Über ein berufsbegleitendes Studium einen Bachelor- oder Master-Abschluss zu machen klingt gut, doch wie sieht ein Online- Studium wirklich aus? Kann die zusätzliche zeitliche Belastung in den eigenen Wochenplan integriert werden? Wie ist das Studium organisiert? Wie sieht das Fächerangebot der Studiengänge aus? Bedeutet online studieren, dass ich alleine vor meinem PC lerne oder gibt es einen Austausch zwischen den Kommilitonen und den Dozenten bzw. Dozentinnen? Diese und weitere Fragen stellen sich sicherlich alle, die vor der Entscheidung stehen, neben dem Beruf zu studieren.
Eine Entscheidungshilfe kann hier das kostenfreie und unverbindliche Schnupperstudium sein, zu dem die Fachhochschule Lübeck und die Fachhochschule Emden/Leer im Zeitraum vom 21. bis 30. Juni für die drei Studiengänge Medieninformatik (Bachelor und Master) und Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) einlädt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Schnupperstudiums haben die Möglichkeit, das "virtuelle Klassenzimmer", den Lernraum moodle, kennen zu lernen. Sie können sich je zwei ausgewählte Kapitel der Studiengangskurse anschauen und erhalten Informationen zu den Kursbelegungen und Präsenzveranstaltung. Darüber hinaus wird am 28. Juni eine Informationsveranstaltung per Videokonferenz angeboten, in der individuelle Fragestellungen diskutiert werden können.
An dem Schnupperstudium teilnehmen kann jeder, der einen PC mit Internetzugang hat. Die Anmeldung erfolgt über die Webseite von oncampus, dem E-Learning-Bereich der FH Lübeck, siehe http://www.oncampus.de. Anmeldeschluss ist Montag, der 14. Juni 2010.
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Sonntag, 30. Mai 2010
Berufsbegleitender Master Elektrotechnik - Infoabend
Wer sich berufsbegleitend zum Master of Science Elektrotechnik weiterqualifizieren möchte, kann sich am Freitag, den 11. Juni an der Hochschule Aschaffenburg ausführlich informieren.
Wie ist das Fernstudium aufgebaut? Welche Inhalte werden vermittelt? Wie lässt sich ein Studium neben dem Beruf organisieren? Diesen Fragestellungen geht Prof. Dr. Ing. Konrad Doll auf den Grund und steht den Teilnehmern anschließend für weitergehende Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Gebäude 26, Raum 216, Würzburger Straße 45 in 63743 Aschaffenburg. Alle Studieninteressenten sind herzlich willkommen - um eine kurze Anmeldung wird gebeten an Frau Pinter-Emge unter wbz@fh-aschaffenburg.de.
Wie ist das Fernstudium aufgebaut? Welche Inhalte werden vermittelt? Wie lässt sich ein Studium neben dem Beruf organisieren? Diesen Fragestellungen geht Prof. Dr. Ing. Konrad Doll auf den Grund und steht den Teilnehmern anschließend für weitergehende Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Gebäude 26, Raum 216, Würzburger Straße 45 in 63743 Aschaffenburg. Alle Studieninteressenten sind herzlich willkommen - um eine kurze Anmeldung wird gebeten an Frau Pinter-Emge unter wbz@fh-aschaffenburg.de.
Donnerstag, 17. September 2009
Studium "International Management" in Schloss Hofen
Die FH Vorarlberg, Schloss Hofen, die Hochschule Liechtenstein und die University of Gloucestershire Business School (Großbritannien) bieten ab März 2010 wieder das berufsbegleitend Studium "International Management" an. Für interessierte Personen findet am Donnerstag, 24. September 2009, ab 18.30 Uhr in Schloss Hofen eine Informationsveranstaltung statt.
"Wer parallel eine Ausbildung und ein Studium absolviert, ist überdurchschnittlich engagiert und belastbar. Die Kombination von Theorie und Praxis eröffnet auch jener Berufsgruppe, die als Manager bereits Experten in ihrem Gebiet sind, neue Perspektiven", erläutern die wissenschaftlichen Leiter des MAS/MBA-Studiums "International Management" Prof. (FH) Edmund Maier und Prof. Stefan Güldenberg.
"Englisch als obligatorische Unterrichtssprache in Kombination mit den unterschiedlichen Programmen und Schwerpunkten bei den Auslandsaufenthalten ergeben einen einzigartigen Mix aus branchenunabhängigem, internationalem Praxisbezug und vertiefter Theorie", erläutert Absolvent Robert Küng. Hochqualifizierte Lehrpersonen aus Universitäten und Unternehmen in den USA, Kanada, England, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich vermitteln den Studierenden das nötige Rüstzeug für zukünftige berufliche
Herausforderungen.
"Wer parallel eine Ausbildung und ein Studium absolviert, ist überdurchschnittlich engagiert und belastbar. Die Kombination von Theorie und Praxis eröffnet auch jener Berufsgruppe, die als Manager bereits Experten in ihrem Gebiet sind, neue Perspektiven", erläutern die wissenschaftlichen Leiter des MAS/MBA-Studiums "International Management" Prof. (FH) Edmund Maier und Prof. Stefan Güldenberg.
"Englisch als obligatorische Unterrichtssprache in Kombination mit den unterschiedlichen Programmen und Schwerpunkten bei den Auslandsaufenthalten ergeben einen einzigartigen Mix aus branchenunabhängigem, internationalem Praxisbezug und vertiefter Theorie", erläutert Absolvent Robert Küng. Hochqualifizierte Lehrpersonen aus Universitäten und Unternehmen in den USA, Kanada, England, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich vermitteln den Studierenden das nötige Rüstzeug für zukünftige berufliche
Herausforderungen.
Fernstudium wird meistens auf eigener Tasche bezahlt
Das ganze Portal ->
Mit einem Fernstudium sind viele Zukunftsträume verbunden – anspruchsvollere Aufgaben, mehr Verantwortung und ein besseres Gehalt. Doch bis es soweit ist, geht das Fernstudium erstmal ins Geld: „Im Durchschnitt wendet man monatlich einen dreistelligen Betrag für Studiengebühren auf“, sagt Markus Jung, Inhaber des unabhängigen Portals Fernstudium-Infos.de. Hinzu kommen Kosten für Fach literatur oder die Anreise zu Präsenzterminen. Eine Umfrage von Fernstudium-Infos.de mit 344 Teilnehmern zeigt: Diese Kosten bestreiten Fernstudenten zum Großteil aus eigener Tasche. 78 Prozent geben an, ihr Studium durch eigenes Einkommen zu finanzieren. Oft stellt dies eine große Belastung dar. So berichtet beispielsweise Nutzerin Blackhawk in der Umfrage, dass sie zur Finanzierung ihres Studiums einen Minijob angenommen hat – zusätzlich zur Vollzeitstelle. Andere geben an, ihren Konsum zu Gunsten des Studiums deutlich einzuschränken.
Über Fördermöglichkeiten informieren
Bund und Länder bieten Fernstudenten finanzielle Unterstützung. Aber nicht einmal zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer beziehen BAföG, Stipendien oder Mittel aus öffent lichen Förderprogrammen. „Viele wissen über Fördermöglichkeiten gar nicht Be scheid“, erklärt sich Jung diese niedrige Zahl. Er rät Interessierten, sich bei der Studien beratung der jeweiligen Hochschule über mögliche Hilfen zu informieren. Auf einem Fernstudium Portal wie Fernstudium-Infos.de gibt es praktische Erfahrungen anderer Fernstudenten und Tipps zur Finanzierung. Zum Beispiel, dass es sich lohnen kann, mit dem Studienanbie ter zu verhandeln: „Fast alle lassen über einen Rabatt mit sich reden“, weiß Jung. „Gerade für Kundengruppen wie Behinderte oder Arbeitslose bieten sie regelmäßig einen Preisnachlass an.“
Der Arbeitgeber kann helfen
„Einige Fernlerner nehmen Fördermöglichkeiten bewusst nicht in Anspruch, oft aus falscher Scham heraus“, so Jung. „Andere wollen unabhängig bleiben und keine Verpflichtungen eingehen – zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber.“ Beteiligt sich der Arbeitgeber an Weiterbildungskosten, verpflichtet sich der Mitarbeiter oft, nach Studien ende noch für ein bis zwei Jahre im Betrieb zu bleiben, oder die Förderung zurück zu zahlen. Doch mancher Fernstudent sieht in seinem derzeitigen Job keine Entwicklungs möglichkeit. „Dient die Fortbildung dem Fortkommen im Unternehmen, lohnt es sich, den Arbeitgeber anzusprechen. Plant man jedoch einen Wechsel, oder hat der Lehrgang keinen Bezug zum aktuellen Beruf, sollte man darauf verzichten“, empfiehlt Jung.
Der Mühe Lohn
Ob Nachtschichten oder Sparmaßnahmen – die Entbehrungen zahlen sich letztlich aus. Die erworbenen Qualifikationen öffnen neue Türen. „Oft verbessert sich bereits während des Studiums die Position oder das Gehalt, weil dem Arbeitgeber die wachsende Kompetenz des Mitarbeiters auffällt“, erzählt Jung. Auch Fernstudium-Infos.de Nutzerin Tinka ist optimistisch: „Wir müssen uns zwar finanziell ziemlich einschränken, große Urlaube oder Anschaffungen sind nicht drin. Ich denke aber, dass wir für das Durchhalten belohnt werden.“
Über Fördermöglichkeiten informieren
Bund und Länder bieten Fernstudenten finanzielle Unterstützung. Aber nicht einmal zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer beziehen BAföG, Stipendien oder Mittel aus öffent lichen Förderprogrammen. „Viele wissen über Fördermöglichkeiten gar nicht Be scheid“, erklärt sich Jung diese niedrige Zahl. Er rät Interessierten, sich bei der Studien beratung der jeweiligen Hochschule über mögliche Hilfen zu informieren. Auf einem Fernstudium Portal wie Fernstudium-Infos.de gibt es praktische Erfahrungen anderer Fernstudenten und Tipps zur Finanzierung. Zum Beispiel, dass es sich lohnen kann, mit dem Studienanbie ter zu verhandeln: „Fast alle lassen über einen Rabatt mit sich reden“, weiß Jung. „Gerade für Kundengruppen wie Behinderte oder Arbeitslose bieten sie regelmäßig einen Preisnachlass an.“
Der Arbeitgeber kann helfen
„Einige Fernlerner nehmen Fördermöglichkeiten bewusst nicht in Anspruch, oft aus falscher Scham heraus“, so Jung. „Andere wollen unabhängig bleiben und keine Verpflichtungen eingehen – zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber.“ Beteiligt sich der Arbeitgeber an Weiterbildungskosten, verpflichtet sich der Mitarbeiter oft, nach Studien ende noch für ein bis zwei Jahre im Betrieb zu bleiben, oder die Förderung zurück zu zahlen. Doch mancher Fernstudent sieht in seinem derzeitigen Job keine Entwicklungs möglichkeit. „Dient die Fortbildung dem Fortkommen im Unternehmen, lohnt es sich, den Arbeitgeber anzusprechen. Plant man jedoch einen Wechsel, oder hat der Lehrgang keinen Bezug zum aktuellen Beruf, sollte man darauf verzichten“, empfiehlt Jung.
Der Mühe Lohn
Ob Nachtschichten oder Sparmaßnahmen – die Entbehrungen zahlen sich letztlich aus. Die erworbenen Qualifikationen öffnen neue Türen. „Oft verbessert sich bereits während des Studiums die Position oder das Gehalt, weil dem Arbeitgeber die wachsende Kompetenz des Mitarbeiters auffällt“, erzählt Jung. Auch Fernstudium-Infos.de Nutzerin Tinka ist optimistisch: „Wir müssen uns zwar finanziell ziemlich einschränken, große Urlaube oder Anschaffungen sind nicht drin. Ich denke aber, dass wir für das Durchhalten belohnt werden.“
Sonntag, 5. April 2009
Neues Master-Fernstudium für Software Engineering
Der englischsprachige Master Fernstudiengang 'Software Engineering für eingebettete Systeme', der in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering angeboten wird, schließt ab sofort mit dem Titel 'Master of Engineering' ab. Der Fernstudiengang startet im Wintersemester 2009/2010; Einschreibungen sind ab Mai möglich.
Das viersemestrige Weiterbildungsangebot wendet sich an (Wirtschafts-)Informatiker, Ingenieure wie zum Beispiel Maschinenbauer oder Elektrotechniker, aber auch an Mathematiker und Physiker, die ihr Qualifikationsprofil um Kenntnisse der Softwareentwicklung und neuer Technologien erweitern wollen. Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens können sich nur in die Fachrichtung 'Management' einschreiben. Die Ingenieure müssen seit mindestens zwei Jahren in der Softwareentwicklung (SE) tätig sein.
In den meisten Branchen, die Software eingebettet in Produkten einsetzen, wie zum Beispiel bei elektronischen Steuergeräten in der Automobilbranche, nimmt die 'eingebettete Software' eine zentrale Rolle ein. Firmen sehen sich der Herausforderung gegenüber, erfahrene Ingenieure mehr und mehr in der Domäne SE einzusetzen.
Das Master Fernstudium leistet einen Beitrag zur Deckung dieses hohen Qualifizierungsbedarfs und vermittelt Kenntnisse in allen wichtigen Wissens- und Anwendungsfeldern des SE mit einem Fokus auf eingebettete Systeme.
Das viersemestrige Weiterbildungsangebot wendet sich an (Wirtschafts-)Informatiker, Ingenieure wie zum Beispiel Maschinenbauer oder Elektrotechniker, aber auch an Mathematiker und Physiker, die ihr Qualifikationsprofil um Kenntnisse der Softwareentwicklung und neuer Technologien erweitern wollen. Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens können sich nur in die Fachrichtung 'Management' einschreiben. Die Ingenieure müssen seit mindestens zwei Jahren in der Softwareentwicklung (SE) tätig sein.
In den meisten Branchen, die Software eingebettet in Produkten einsetzen, wie zum Beispiel bei elektronischen Steuergeräten in der Automobilbranche, nimmt die 'eingebettete Software' eine zentrale Rolle ein. Firmen sehen sich der Herausforderung gegenüber, erfahrene Ingenieure mehr und mehr in der Domäne SE einzusetzen.
Das Master Fernstudium leistet einen Beitrag zur Deckung dieses hohen Qualifizierungsbedarfs und vermittelt Kenntnisse in allen wichtigen Wissens- und Anwendungsfeldern des SE mit einem Fokus auf eingebettete Systeme.
Samstag, 21. März 2009
Studium Berufbegleitend: Was man wissen sollte!
Ein Studium berufbegleitend ist der Türöffner zu neuen Karrierewegen. Lesen Sie hier Infos zur Wahl des richtigen Studiums und über die Vor- und Nachteile.
Kurzinfo: Wenn Sie auf der Suche nach Anbieter für ein Studium berufbegleitend sind, hilft Ihnen die Datenbank unter www.studieren-berufsbegleitend.de sicherlich weiter.
Ein Studium berufbegleitend ist gefragt wie selten zuvor. Viele Arbeitnehmen möchten sich neben dem Beruf weiterbilden und berufbegleitend einen akademischen Abschluss erwerben. In diesem Text geben wir Ihnen einen ersten Eindruck in ein Studium berufbegleitend und erläutern Vorteile und Nachteile sowie Voraussetzungen für ein Studium berufbegleitend.
Studium berufbegleitend – Warum?
Die Antwort ist einfach und lautet „Karriere". Gerade in Zeiten mit wirtschaftlicher Unruhe gewinnt ein Studium berufbegleitend bzw. der erfolgreiche Abschluss dieses eine immer höhere Bedeutung. Eine akademische Qualifikation wie zum Beispiel der Nachweis eines berufbegleitenden Studiums kann ein wichtiges Kriterium zur Sicherung oder Verbesserung des eigenen Arbeitsplatzes sein. Das belegt eine repräsentative forsa-Studie.
Die Studien besagt weiterhin, dass Eigeninitiative in Sachen Studium berufbegleitend sich eindeutig positiv auf die Karriere auswirkt. Rund 60 Prozent der befragten Personalmanager sehen für Mitarbeiter mit einem berufbegleitenden Studiumsabschluss höhere Chancen bei der internen Besetzung von besseren Positionen.
Studium berufbegleitend – Vorteile und Nachteile
Die Vorteile die man erfährt, wenn man ein Studium berufbegleitend absolviert hat, liegen auf der Hand und sind im oberen Abschnitt ausgeführt. Es stehen einem mit einem akademischen Abschluss viele neue Karrierewege mit facettenreichen Herausforderungen bevor. Auch das Gehalt sollte sich nach Abschluss eines berufbegleitenden Studiums verbessern.
Die Nachteile liegen in der Arbeitsintensität eines berufbegleitenden Studiums. Man muss starkes Durchhaltevermögen und Einsatzwillen mitbringen, damit man es durchsteht. Aber diese Investitionen in Zeit, Geld und Freizeit lohnen sich.
Studium berufbegleitend – Voraussetzungen
Eine Voraussetzung für ein Studium berufbegleitend ist, sich selber richtig einzuschätzen. Schaffe ich die Belastung eines berufbegleitenden Studiums? Kann ich mich nach der Arbeit noch zum Lernen motivieren? Einen guten Test dazu finden Sie unter www.wissen.de/
Die weiteren Voraussetzungen variieren teilweise von Anbieter zu Anbieter. Für ein Studium berufbegleitend an einer Fachhochschule ist mind. die Fachhochschulreife oder aber eine Anerkennung als Meister in Verbindung mit Berufserfahrung nötig. Die Voraussetzung für ein Studium berufbegleitend an einer Universität ist in der Regel das Abitur. Zudem wird oft noch der Nachweis über eine Beschäftigung, also der Arbeitsvertrag eingefordert, damit Sie zum berufbegleitenden Studium zugelassen werden können.
Studium berufbegleitend – Wo informieren?
Im Internet gibt es viele Quellen, bei denen man sich über ein Studium berufbegleitend informieren kann. Wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen berufbegleitenden Studiengang sind und eine große Datenbank mit allen berufbegleitenden Präsenz- als auch Fernstudiengängen suchen, finden Sie unter www.studieren-berufsbegleitend.de viele Informationen
Einen weiteren Überblick und eine allgemeine Beschreibung zum Thema Studium berufbegleitend ist auch der Wikipedia Artikel unter http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbegleitendes_Studium sicherlich hilfreich.
Kurzinfo: Wenn Sie auf der Suche nach Anbieter für ein Studium berufbegleitend sind, hilft Ihnen die Datenbank unter www.studieren-berufsbegleitend.de sicherlich weiter.
Ein Studium berufbegleitend ist gefragt wie selten zuvor. Viele Arbeitnehmen möchten sich neben dem Beruf weiterbilden und berufbegleitend einen akademischen Abschluss erwerben. In diesem Text geben wir Ihnen einen ersten Eindruck in ein Studium berufbegleitend und erläutern Vorteile und Nachteile sowie Voraussetzungen für ein Studium berufbegleitend.
Studium berufbegleitend – Warum?
Die Antwort ist einfach und lautet „Karriere". Gerade in Zeiten mit wirtschaftlicher Unruhe gewinnt ein Studium berufbegleitend bzw. der erfolgreiche Abschluss dieses eine immer höhere Bedeutung. Eine akademische Qualifikation wie zum Beispiel der Nachweis eines berufbegleitenden Studiums kann ein wichtiges Kriterium zur Sicherung oder Verbesserung des eigenen Arbeitsplatzes sein. Das belegt eine repräsentative forsa-Studie.
Die Studien besagt weiterhin, dass Eigeninitiative in Sachen Studium berufbegleitend sich eindeutig positiv auf die Karriere auswirkt. Rund 60 Prozent der befragten Personalmanager sehen für Mitarbeiter mit einem berufbegleitenden Studiumsabschluss höhere Chancen bei der internen Besetzung von besseren Positionen.
Studium berufbegleitend – Vorteile und Nachteile
Die Vorteile die man erfährt, wenn man ein Studium berufbegleitend absolviert hat, liegen auf der Hand und sind im oberen Abschnitt ausgeführt. Es stehen einem mit einem akademischen Abschluss viele neue Karrierewege mit facettenreichen Herausforderungen bevor. Auch das Gehalt sollte sich nach Abschluss eines berufbegleitenden Studiums verbessern.
Die Nachteile liegen in der Arbeitsintensität eines berufbegleitenden Studiums. Man muss starkes Durchhaltevermögen und Einsatzwillen mitbringen, damit man es durchsteht. Aber diese Investitionen in Zeit, Geld und Freizeit lohnen sich.
Studium berufbegleitend – Voraussetzungen
Eine Voraussetzung für ein Studium berufbegleitend ist, sich selber richtig einzuschätzen. Schaffe ich die Belastung eines berufbegleitenden Studiums? Kann ich mich nach der Arbeit noch zum Lernen motivieren? Einen guten Test dazu finden Sie unter www.wissen.de/
Die weiteren Voraussetzungen variieren teilweise von Anbieter zu Anbieter. Für ein Studium berufbegleitend an einer Fachhochschule ist mind. die Fachhochschulreife oder aber eine Anerkennung als Meister in Verbindung mit Berufserfahrung nötig. Die Voraussetzung für ein Studium berufbegleitend an einer Universität ist in der Regel das Abitur. Zudem wird oft noch der Nachweis über eine Beschäftigung, also der Arbeitsvertrag eingefordert, damit Sie zum berufbegleitenden Studium zugelassen werden können.
Studium berufbegleitend – Wo informieren?
Im Internet gibt es viele Quellen, bei denen man sich über ein Studium berufbegleitend informieren kann. Wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen berufbegleitenden Studiengang sind und eine große Datenbank mit allen berufbegleitenden Präsenz- als auch Fernstudiengängen suchen, finden Sie unter www.studieren-berufsbegleitend.de viele Informationen
Einen weiteren Überblick und eine allgemeine Beschreibung zum Thema Studium berufbegleitend ist auch der Wikipedia Artikel unter http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbegleitendes_Studium sicherlich hilfreich.
Sportmanagement: Neuer MBA Sportmanagement ab Oktober!
Zum Wintersemester 2009/2010 bietet das IST-Studieninstitut in Zusammenarbeit mit der FH Schmalkalden erstmals den berufsbegleitenden MBA-Studiengang „Sportmanagement“ an. Dieses 5-semestrige MBA-Programm orientiert sich an der beruflichen Praxis der Branche und ist als Fernstudium – mit integrierten Präsenzphasen – so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium optimal vereinbaren lassen. Unter den ersten Teilnehmern wird zudem ein Stipendium vergeben!
Mit dem „MBA Sportmanagement“ sind die Absolventen optimal auf verantwortungsvolle, strategische und operative Managementaufgaben im Sportbusiness vorbereitet. Zusätzlich öffnet sich den Teilnehmern mit diesem Abschluss auch der Weg zur Promotion.
In den ersten beiden Semestern werden Inhalte des General Managements vermittelt. Im dritten und vierten Semester erfolgt dann die Spezialisierung im Bereich des Sportmanagements. Einzelne Vertiefungsfächer sind z.B. Vereins- und Verbandsmanagement, Sportstättenplanung und -finanzierung oder auch Sportvermarktung und -sponsoring.
Das Curriculum dieses MBA-Studiums zeichnet sich durch eine durchgängige Fokussierung auf die Anforderungen der Praxis aus. So erweitern die Teilnehmer im Rahmen des Studiums durch Praxisprojekte, Projektarbeiten, Fallstudien und Präsenzphasen, sowie die im fünften Semester anzufertigende Master Thesis, ihre Kompetenzen im Bereich der Analysefähigkeit und der strategischen Problemlösung.
Zum ersten Start dieses neuen und hochwertigen MBA berufsbegleitend Programms gibt es ein besonderes Highlight: Unter allen Teilnehmern, die sich bis zum 01. Mai für den MBA-Studiengang immatrikuliert haben, wird ein Vollstipendium vergeben! Hierfür muss zusammen mit dem Immatrikulationsantrag ein Fachartikel zum Thema „Auswirkungen der Finanzkrise auf den Sportsponsoringmarkt“ eingereicht werden. Der wissenschaftliche Beirat des Studiengangs bewertet die einzelnen Beiträge und prämiert die beste Arbeit mit dem Stipendium.
In den vergangenen 15 Jahren ist eine Vielzahl von sportwissenschaftlichen bzw. sportökonomischen Studiengängen in der Hochschullandschaft entstanden. Mit dem ersten MBA-Programm im Bereich Sportmanagement in Deutschland bietet das IST Studieninstitut den zahlreichen Absolventen dieser Studiengänge die Möglichkeit, sich zu spezialisieren bzw. sich auf dem Arbeitsmarkt besser zu positionieren. Auch Absolventen anderer Fachrichtungen können sich durch das berufsbegleitendes Fernstudium für Führungspositionen im Sportbusiness qualifizieren.
Die Teilnehmer profitieren dabei von dem Kompetenzverbund zwischen dem IST als renommiertem Anbieter zertifizierter Fernstudiengänge im Bereich „Sport & Management“ und der Fachhochschule Schmalkalden als innovativer Vertreterin der Wissenschaft.
Mit dem „MBA Sportmanagement“ sind die Absolventen optimal auf verantwortungsvolle, strategische und operative Managementaufgaben im Sportbusiness vorbereitet. Zusätzlich öffnet sich den Teilnehmern mit diesem Abschluss auch der Weg zur Promotion.
In den ersten beiden Semestern werden Inhalte des General Managements vermittelt. Im dritten und vierten Semester erfolgt dann die Spezialisierung im Bereich des Sportmanagements. Einzelne Vertiefungsfächer sind z.B. Vereins- und Verbandsmanagement, Sportstättenplanung und -finanzierung oder auch Sportvermarktung und -sponsoring.
Das Curriculum dieses MBA-Studiums zeichnet sich durch eine durchgängige Fokussierung auf die Anforderungen der Praxis aus. So erweitern die Teilnehmer im Rahmen des Studiums durch Praxisprojekte, Projektarbeiten, Fallstudien und Präsenzphasen, sowie die im fünften Semester anzufertigende Master Thesis, ihre Kompetenzen im Bereich der Analysefähigkeit und der strategischen Problemlösung.
Zum ersten Start dieses neuen und hochwertigen MBA berufsbegleitend Programms gibt es ein besonderes Highlight: Unter allen Teilnehmern, die sich bis zum 01. Mai für den MBA-Studiengang immatrikuliert haben, wird ein Vollstipendium vergeben! Hierfür muss zusammen mit dem Immatrikulationsantrag ein Fachartikel zum Thema „Auswirkungen der Finanzkrise auf den Sportsponsoringmarkt“ eingereicht werden. Der wissenschaftliche Beirat des Studiengangs bewertet die einzelnen Beiträge und prämiert die beste Arbeit mit dem Stipendium.
In den vergangenen 15 Jahren ist eine Vielzahl von sportwissenschaftlichen bzw. sportökonomischen Studiengängen in der Hochschullandschaft entstanden. Mit dem ersten MBA-Programm im Bereich Sportmanagement in Deutschland bietet das IST Studieninstitut den zahlreichen Absolventen dieser Studiengänge die Möglichkeit, sich zu spezialisieren bzw. sich auf dem Arbeitsmarkt besser zu positionieren. Auch Absolventen anderer Fachrichtungen können sich durch das berufsbegleitendes Fernstudium für Führungspositionen im Sportbusiness qualifizieren.
Die Teilnehmer profitieren dabei von dem Kompetenzverbund zwischen dem IST als renommiertem Anbieter zertifizierter Fernstudiengänge im Bereich „Sport & Management“ und der Fachhochschule Schmalkalden als innovativer Vertreterin der Wissenschaft.
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Donnerstag, 5. März 2009
Bachelor Fernstudium / Master berufsbegleitend: OPEN DAYS an der FH Technikum Wien mit dem größten technischen Masterstudienangebot in Österreich
Die Fachhochschule Technikum Wien lädt Interessierte ein, sich bei den Open Days am 20. und 21. März über die aktuellen Studienangebote zu informieren. Mit dem neuen berufsbegleitender Master Studiengang Erneuerbare Urbane Energiesysteme erweitert die größte rein technische Fachhochschule Österreichs ab Herbst ihr Masterstudienangebot auf insgesamt 16 Studiengänge in Vollzeit- und berufsbegleitender Form.
Die FH Technikum Wien verfügt damit über das größte Angebot an technischen FH-Masterstudiengängen in Österreich, das AbsolventInnen eines technischen Bachelor- oder Diplomstudiums ein breites Spektrum an Spezialisierungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet. Die Palette reicht von Embedded Systems und Industrieller Elektronik über IT-Security, Softwareentwicklung, Computerspieledesign und Telekommunikation bis hin zu Biomedizintechnik, Rehabilitationstechnik, Mechatronik/Robotik, Sportgerätetechnik, Verkehrsmanagement, Umweltmanagement, Innovationsmanagement, Internationales Management und Wirtschaftsinformatik. Ein berufsbegleitendes Masterstudium an der FH Technikum Wien dauert zwischen zwei und vier Semestern.
Erstes Bachelor Fernstudium
Ein neues Angebot gibt es ab Herbst auch bei den Bachelor-Studiengängen. Die FH Technikum Wien bietet ab dem kommenden Studienjahr erstmals ein Fernstudium an: den Bachelor-Studiengang Elektronik/Wirtschaft (in englischer Sprache). Der Vorteil eines Fernstudiums liegt auf der Hand: Studieren wird unabhängig von Zeit und Ort und kann flexibel - nach individuellen Bedürfnissen - gestaltet werden. Kompakte Studienpläne und eine effiziente Studienorganisation mit mehrwöchigen betreuten Onlinephasen und bis zu drei kompakten Präsenzphasen pro Semester sind optimal für berufstätige Studierende, denen es nicht möglich ist, regelmäßig an Lehrveranstaltungen teilzunehmen. "Um Beruf und Studium bestmöglich vereinen zu können, legen wir an der FH Technikum Wien großen Wert auf innovative Organisationsformen. Das Fernstudium Elektronik/Wirtschaft trägt diesem Anspruch Rechnung. Die Präsenzzeiten pro Semester sind auf nur 10 Prozent reduziert", sagt FH-Prof. DI Christian Kollmitzer, Vize-Rektor und Studiengangsleiter Elektronik/Wirtschaft.
Die FH Technikum Wien verfügt damit über das größte Angebot an technischen FH-Masterstudiengängen in Österreich, das AbsolventInnen eines technischen Bachelor- oder Diplomstudiums ein breites Spektrum an Spezialisierungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet. Die Palette reicht von Embedded Systems und Industrieller Elektronik über IT-Security, Softwareentwicklung, Computerspieledesign und Telekommunikation bis hin zu Biomedizintechnik, Rehabilitationstechnik, Mechatronik/Robotik, Sportgerätetechnik, Verkehrsmanagement, Umweltmanagement, Innovationsmanagement, Internationales Management und Wirtschaftsinformatik. Ein berufsbegleitendes Masterstudium an der FH Technikum Wien dauert zwischen zwei und vier Semestern.
Erstes Bachelor Fernstudium
Ein neues Angebot gibt es ab Herbst auch bei den Bachelor-Studiengängen. Die FH Technikum Wien bietet ab dem kommenden Studienjahr erstmals ein Fernstudium an: den Bachelor-Studiengang Elektronik/Wirtschaft (in englischer Sprache). Der Vorteil eines Fernstudiums liegt auf der Hand: Studieren wird unabhängig von Zeit und Ort und kann flexibel - nach individuellen Bedürfnissen - gestaltet werden. Kompakte Studienpläne und eine effiziente Studienorganisation mit mehrwöchigen betreuten Onlinephasen und bis zu drei kompakten Präsenzphasen pro Semester sind optimal für berufstätige Studierende, denen es nicht möglich ist, regelmäßig an Lehrveranstaltungen teilzunehmen. "Um Beruf und Studium bestmöglich vereinen zu können, legen wir an der FH Technikum Wien großen Wert auf innovative Organisationsformen. Das Fernstudium Elektronik/Wirtschaft trägt diesem Anspruch Rechnung. Die Präsenzzeiten pro Semester sind auf nur 10 Prozent reduziert", sagt FH-Prof. DI Christian Kollmitzer, Vize-Rektor und Studiengangsleiter Elektronik/Wirtschaft.
Sonntag, 1. März 2009
Fernstudium: Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Wilhelm Büchner Hochschule
Der interdisziplinäre Fernstudium Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Wilhelm Büchner Hochschule eröffnet attraktive und verantwortungsvolle berufliche Laufbahnen im nationalen wie internationalen Umfeld.
Wer eine hoch dotierte Führungsposition in der Wirtschaft oder eine Karriere in internationalen Unternehmen anstrebt, muss in vielen Fällen einen Masterabschluss vorweisen können. Ab dem 1. März 2009 können ambitionierte Informatiker ihre Karrierechancen mit dem neuen berufsbegleitendes Studium Wirtschaftsinformatik der Wilhelm Büchner Hochschule verbessern. Mit dem Fernstudiengang, der zum weiterführenden akademischen Grad Master of Science (M. Sc.) führt, erweitert die Hochschule ihr Angebot an technischen Bachelor- und Diplomstudiengängen.
„Die Wilhelm Büchner Hochschule baut mit der Einführung des Masterstudiengangs ihre Stellung als Deutschlands größte private Hochschule für Technik weiter aus“, so Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Durch den international anerkannten Masterabschluss eröffnen sich unseren Studierenden attraktive und verantwortungsvolle berufliche Laufbahnen im nationalen wie internationalen Umfeld und in unterschiedlichsten Bereichen wie in der Industrie, im öffentlichen Dienst oder auch in Banken und Versicherungen. Der Abschluss berechtigt zur Promotion und eröffnet somit auch Karrierewege in Wissenschaft und Forschung.“ Der interdisziplinäre Ansatz integriert technisches sowie Businesswissen, wobei Managementkompetenzen und interkultureller Kompetenz besondere Bedeutung zukommt.
Der Masterstudiengang hat die Akkreditierung durch das Akkreditierungs-, Zertifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN) erhalten. In einer Regelstudienzeit von vier Semestern erwerben die Studierenden sowohl fachbezogenes als auch fachübergreifendes Wissen. Im Mittelpunkt des ersten Semesters stehen allgemeine Kompetenzen wie Informations- und Wissensmanagement oder Wirtschaftspolitik. Fachbezogene Themen wie z. B. Softwarearchitektur und fachübergreifende Inhalte wie Managementtechniken vertiefen die Teilnehmer des Masterstudiengangs in den folgenden Semestern. Innerhalb des Wahlpflichtangebotes können sie aus den Bereichen Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Medien, E-Business, Logistik und Marketing drei Module auswählen. Anschließend werden konkrete Projekte bearbeitet – meist in den Unternehmen, in denen die Studierenden beschäftigt sind. Im vierten Semester folgen die Erstellung einer Thesis und deren Verteidigung im Kolloquium.
Wer eine hoch dotierte Führungsposition in der Wirtschaft oder eine Karriere in internationalen Unternehmen anstrebt, muss in vielen Fällen einen Masterabschluss vorweisen können. Ab dem 1. März 2009 können ambitionierte Informatiker ihre Karrierechancen mit dem neuen berufsbegleitendes Studium Wirtschaftsinformatik der Wilhelm Büchner Hochschule verbessern. Mit dem Fernstudiengang, der zum weiterführenden akademischen Grad Master of Science (M. Sc.) führt, erweitert die Hochschule ihr Angebot an technischen Bachelor- und Diplomstudiengängen.
„Die Wilhelm Büchner Hochschule baut mit der Einführung des Masterstudiengangs ihre Stellung als Deutschlands größte private Hochschule für Technik weiter aus“, so Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Durch den international anerkannten Masterabschluss eröffnen sich unseren Studierenden attraktive und verantwortungsvolle berufliche Laufbahnen im nationalen wie internationalen Umfeld und in unterschiedlichsten Bereichen wie in der Industrie, im öffentlichen Dienst oder auch in Banken und Versicherungen. Der Abschluss berechtigt zur Promotion und eröffnet somit auch Karrierewege in Wissenschaft und Forschung.“ Der interdisziplinäre Ansatz integriert technisches sowie Businesswissen, wobei Managementkompetenzen und interkultureller Kompetenz besondere Bedeutung zukommt.
Der Masterstudiengang hat die Akkreditierung durch das Akkreditierungs-, Zertifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN) erhalten. In einer Regelstudienzeit von vier Semestern erwerben die Studierenden sowohl fachbezogenes als auch fachübergreifendes Wissen. Im Mittelpunkt des ersten Semesters stehen allgemeine Kompetenzen wie Informations- und Wissensmanagement oder Wirtschaftspolitik. Fachbezogene Themen wie z. B. Softwarearchitektur und fachübergreifende Inhalte wie Managementtechniken vertiefen die Teilnehmer des Masterstudiengangs in den folgenden Semestern. Innerhalb des Wahlpflichtangebotes können sie aus den Bereichen Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Medien, E-Business, Logistik und Marketing drei Module auswählen. Anschließend werden konkrete Projekte bearbeitet – meist in den Unternehmen, in denen die Studierenden beschäftigt sind. Im vierten Semester folgen die Erstellung einer Thesis und deren Verteidigung im Kolloquium.
Donnerstag, 26. Februar 2009
Master-Studium: Bachelor und was dann? Praxiserfahrungen zwischen Bachelorstudium und Master
Im Fach BWL halten 43 Prozent der Uni-Professorinnen und -Professoren und 66 Prozent der Professor(inn)en an den Fachhochschulen es für sinnvoll, nach dem Bachelorstudium Berufserfahrungen zu sammeln, bevor ein Masterstudium aufgenommen wird. In den konsekutiven BWL-Masterstudiengängen nutzt schon jeder Fünfte Studierende die Übergangsphase auch für Praxiserfahrungen.
Die Bologna-Erklärung jährt sich in diesem Jahr zum zehnten Mal und in Deutschland ist die Umstellung auf das zweistufige Studiensystem weit fortgeschritten. Die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Wechsel zwischen Theorie- und Praxis-, bzw. Berufsphasen ergeben, werden im Fach BWL schon genutzt.
Bei einer Befragung des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) von Studierenden konsekutiver Masterstudiengänge gaben 21 Prozent an, nach dem Bachelor Berufserfahrungen gesammelt zu haben, bevor sie in den Master eingestiegen sind.
Der Bachelor als erster berufsqualifizierender Abschluss eröffnet bereits nach nur drei bzw. vier Studienjahren die Möglichkeit, in das Arbeitsleben einzusteigen. Selbst Bachelorabsolvent(inn)en, die sicher einen Master zusätzlich anstreben, haben in der Übergangsphase so die Möglichkeit Berufserfahrungen zu sammeln und den Master gegebenenfalls zielorientiert auf den beruflichen Erfahrungen aufzubauen oder noch einmal einen neuen Schwerpunkt zu setzen.
Aus Sicht der Professorinnen und Professoren der BWL wird mit dem zweistufigen Studiensystem damit eine Phase bereitgehalten, die ihre Absolvent(inn)en nutzen sollten. 43 Prozent der Lehrenden an Universitäten und 66 Prozent der Lehrenden an Fachhochschulen halten es für sinnvoll, wenn ihre Studierenden Berufserfahrung sammeln, bevor sie sich für ein Eventmanagement Master-Studium entscheiden.
Der Wunsch nach Weiterbildung ist dann auch eine häufig genannte Begründung (69 Prozent) für die Masterstudierenden in konsekutiven Studiengängen. Nur 15 Prozent der befragten Masterstudierenden haben mit ihrem Bachelorabschluss keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt gesehen und deshalb das weiterführende Studium gewählt. Die meisten Bachelroabsolventen erhoffen sich durch den Masterabschluss bessere Karrierechancen (93 Prozent).
"Der Wunsch nach Weiterbildung betrifft auch die Bachelorabsolventen, die erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert sind. Sie werden sich auch Angebote wünschen, die es ihnen ermöglichen den Master berufsbegleitend zu erwerben. Davon gibt es bisher viel zu wenige", meint CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele. "Die Hochschulen sollten sich auf die speziellen Bedürfnisse berufstätiger Studierender einstellen."
Die vollständigen Ergebnisse werden im Papier "Im Blickpunkt: Bachelor und was dann? Befragungen von Masterstudierenden und Lehrenden im Fach BWL" veröffentlicht. In der Reihe "Im Blickpunkt" werden in loser Folge interessante Ergebnisse aus den für das Ranking erhobenen Daten vorgestellt.
Ansprechpartner:
Dr. Mareike Hennings E-Mail: mareike.hennings@che-ranking.de
Die Bologna-Erklärung jährt sich in diesem Jahr zum zehnten Mal und in Deutschland ist die Umstellung auf das zweistufige Studiensystem weit fortgeschritten. Die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Wechsel zwischen Theorie- und Praxis-, bzw. Berufsphasen ergeben, werden im Fach BWL schon genutzt.
Bei einer Befragung des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) von Studierenden konsekutiver Masterstudiengänge gaben 21 Prozent an, nach dem Bachelor Berufserfahrungen gesammelt zu haben, bevor sie in den Master eingestiegen sind.
Der Bachelor als erster berufsqualifizierender Abschluss eröffnet bereits nach nur drei bzw. vier Studienjahren die Möglichkeit, in das Arbeitsleben einzusteigen. Selbst Bachelorabsolvent(inn)en, die sicher einen Master zusätzlich anstreben, haben in der Übergangsphase so die Möglichkeit Berufserfahrungen zu sammeln und den Master gegebenenfalls zielorientiert auf den beruflichen Erfahrungen aufzubauen oder noch einmal einen neuen Schwerpunkt zu setzen.
Aus Sicht der Professorinnen und Professoren der BWL wird mit dem zweistufigen Studiensystem damit eine Phase bereitgehalten, die ihre Absolvent(inn)en nutzen sollten. 43 Prozent der Lehrenden an Universitäten und 66 Prozent der Lehrenden an Fachhochschulen halten es für sinnvoll, wenn ihre Studierenden Berufserfahrung sammeln, bevor sie sich für ein Eventmanagement Master-Studium entscheiden.
Der Wunsch nach Weiterbildung ist dann auch eine häufig genannte Begründung (69 Prozent) für die Masterstudierenden in konsekutiven Studiengängen. Nur 15 Prozent der befragten Masterstudierenden haben mit ihrem Bachelorabschluss keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt gesehen und deshalb das weiterführende Studium gewählt. Die meisten Bachelroabsolventen erhoffen sich durch den Masterabschluss bessere Karrierechancen (93 Prozent).
"Der Wunsch nach Weiterbildung betrifft auch die Bachelorabsolventen, die erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert sind. Sie werden sich auch Angebote wünschen, die es ihnen ermöglichen den Master berufsbegleitend zu erwerben. Davon gibt es bisher viel zu wenige", meint CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele. "Die Hochschulen sollten sich auf die speziellen Bedürfnisse berufstätiger Studierender einstellen."
Die vollständigen Ergebnisse werden im Papier "Im Blickpunkt: Bachelor und was dann? Befragungen von Masterstudierenden und Lehrenden im Fach BWL" veröffentlicht. In der Reihe "Im Blickpunkt" werden in loser Folge interessante Ergebnisse aus den für das Ranking erhobenen Daten vorgestellt.
Ansprechpartner:
Dr. Mareike Hennings E-Mail: mareike.hennings@che-ranking.de
Sonntag, 22. Februar 2009
Neue Ingenieure braucht das Land: Mausklicks statt Reißbrett
Der berufsbegleitende Fernstudiengang „Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau“ - ESiM beteiligt sich via Live-Chat am bundesweiten Fernstudientag.
Am 27. Februar steht ein Mitinitiator vom Master berufsbegleitend ESiM im Live-Chat zur Verfügung. Der Sprecher des Studiengangs an der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW), beantwortet von 18:00 bis 21:00 Uhr alle Fragen rund um das Fernstudium ESiM.
Den Link zum Skype-Beratungschat befindet sich auf der Website des Fernstudium ESiM: www.fhtw-berlin.de/fernstudium
Innovationen wurden bisher ausschließlich durch die Herstellung und Erprobung von Prototypen getestet. Diese oft sehr zeitaufwändigen und vor allem kost- spieligen Verfahren können zum großen Teil durch Simulation ersetzt werden. Der Studiengang ESiM richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker, die berufsbegleitend das erforderliche Know-how erwerben möchten und dabei ihre Karriere nahtlos fortsetzen wollen.
ESiM bietet in vier Semestern eine Wissenserweiterung auf den Gebieten Simulationsverfahren und Softwareentwicklung, virtuelle Produktentwicklung, Strömungsmaschinen, Tragwerklehre und Innovationsmanagement sowie Steuerung und Regelung mechatronischer Systeme. Sämtliche Lerninhalte wurden in Kooperation mit hochrangigen Unternehmensvertretern entwickelt. Beratend zur Seite stehen unter anderem die Firmen Alstom Power Service, Bombardier und Rolls-Royce. Die fachlichen Inhalte werden durch übergreifende Kompetenzen wie Zeit- und Selbstmanagement, Präsentation und Moderation, Gesprächs- und Verhandlungsführung ergänzt. Bei erfolgreichem Abschluss wird der Master of Science verliehen.
„Die Möglichkeit, via Internet zu studieren und zu kommunizieren, ist die Basis unseres Fernstudiums“, sagt Prof. Dr. Gerhard Hörber. Der Masterstudiengang ESiM wird vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) empfohlen. Als einziger Studiengang der FHTW steht ESiM unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin des Ministeriums für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan.
Bewerbungen für das Sommersemester 2009 werden bis 20. Februar entgegengenommen. Bei sachlicher Begründung und nach Rücksprache kann die Bewerbungsfrist verlängert werden.
Weitere Informationen
http://www.fhtw-berlin.de/Fernstudium
Am 27. Februar steht ein Mitinitiator vom Master berufsbegleitend ESiM im Live-Chat zur Verfügung. Der Sprecher des Studiengangs an der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW), beantwortet von 18:00 bis 21:00 Uhr alle Fragen rund um das Fernstudium ESiM.
Den Link zum Skype-Beratungschat befindet sich auf der Website des Fernstudium ESiM: www.fhtw-berlin.de/fernstudium
Innovationen wurden bisher ausschließlich durch die Herstellung und Erprobung von Prototypen getestet. Diese oft sehr zeitaufwändigen und vor allem kost- spieligen Verfahren können zum großen Teil durch Simulation ersetzt werden. Der Studiengang ESiM richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker, die berufsbegleitend das erforderliche Know-how erwerben möchten und dabei ihre Karriere nahtlos fortsetzen wollen.
ESiM bietet in vier Semestern eine Wissenserweiterung auf den Gebieten Simulationsverfahren und Softwareentwicklung, virtuelle Produktentwicklung, Strömungsmaschinen, Tragwerklehre und Innovationsmanagement sowie Steuerung und Regelung mechatronischer Systeme. Sämtliche Lerninhalte wurden in Kooperation mit hochrangigen Unternehmensvertretern entwickelt. Beratend zur Seite stehen unter anderem die Firmen Alstom Power Service, Bombardier und Rolls-Royce. Die fachlichen Inhalte werden durch übergreifende Kompetenzen wie Zeit- und Selbstmanagement, Präsentation und Moderation, Gesprächs- und Verhandlungsführung ergänzt. Bei erfolgreichem Abschluss wird der Master of Science verliehen.
„Die Möglichkeit, via Internet zu studieren und zu kommunizieren, ist die Basis unseres Fernstudiums“, sagt Prof. Dr. Gerhard Hörber. Der Masterstudiengang ESiM wird vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) empfohlen. Als einziger Studiengang der FHTW steht ESiM unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin des Ministeriums für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan.
Bewerbungen für das Sommersemester 2009 werden bis 20. Februar entgegengenommen. Bei sachlicher Begründung und nach Rücksprache kann die Bewerbungsfrist verlängert werden.
Weitere Informationen
http://www.fhtw-berlin.de/Fernstudium
Freitag, 20. Februar 2009
UMC Potsdam: Neuer Master-Studiengang für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement
Die private Fachhochschule UMC Potsdam bietet ab September 2009 einen neuen Master-Studiengang für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement an.
Das Studienangebot richtet sich nach Hochschulangaben vor allem an Fachkräfte aus Politik und Wirtschaft, die sich für das Management nachhaltiger und umweltbewusster Projekte weiterqualifizieren wollen. Das 20-monatige Studium könne berufsbegleitend absolviert werden.
Interessierte können nach UMC-Angaben im Mai 2009 an einem Probemodul teilnehmen, das für ein mögliches späteres Studium angerechnet werden kann. Im Zuge des Studiengangs werden unter anderem betriebs- und volkswirtschaftliche sowie politische, naturwissenschaftliche und ethische Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens thematisiert. Die Studiengebühren betragen den Angaben zufolge monatlich 780 Euro. Weitere Informationen sind unter der Internetadresse umc-potsdam.de erhältlich.
© 2009 News Adhoc / ddp
Das Studienangebot richtet sich nach Hochschulangaben vor allem an Fachkräfte aus Politik und Wirtschaft, die sich für das Management nachhaltiger und umweltbewusster Projekte weiterqualifizieren wollen. Das 20-monatige Studium könne berufsbegleitend absolviert werden.
Interessierte können nach UMC-Angaben im Mai 2009 an einem Probemodul teilnehmen, das für ein mögliches späteres Studium angerechnet werden kann. Im Zuge des Studiengangs werden unter anderem betriebs- und volkswirtschaftliche sowie politische, naturwissenschaftliche und ethische Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens thematisiert. Die Studiengebühren betragen den Angaben zufolge monatlich 780 Euro. Weitere Informationen sind unter der Internetadresse umc-potsdam.de erhältlich.
© 2009 News Adhoc / ddp
Sonntag, 15. Februar 2009
Vorbereitungs-Lehrgang jetzt neu an der Fernakademie für Erwachsenenbildung
Hamburg. Wer sich als Heilpraktiker niederlassen möchte, muss vor dem Gesundheitsamt sein Fachwissen unter Beweis stellen. Ab sofort bietet ein neues Fernstudium an der Fernakademie für Erwachsenenbildung eine umfassende Vorbereitung auf die amtsärztliche Kenntnisüberprüfung und sorgt für ein solides Wissens-Fundament für die heilpraktische Arbeit.
Wer denkt, Heilpraktiker seien medizinische Laien, liegt falsch. Immer mehr Menschen vertrauen auf die Dienste von Naturheilkundlern – und dies zu Recht: In Deutschland unterliegt die Ausübung des Berufs einer strengen Qualitätskontrolle. Angehende Heilpraktiker müssen vor dem Gesundheitsamt fundierte medizinische Kenntnisse und Fertigkeiten nachweisen. Das nötige Prüfungsrüstzeug vermittelt der neue Fernlehrgang „Heilpraktiker/in – Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung“ an der Fernakademie für Erwachsenenbildung. Durch die flexible Lernmethode kann die Fortbildung berufsbegleitend absolviert werden und ist daher ideal für Personen, die sich parallel zu ihrem Arbeitsalltag den Traum von einer eigenen Praxis erfüllen möchten.
Für den Lehrgang sind keine medizinischen Vorkenntnisse notwendig – auch Personen ohne entsprechenden Berufshintergrund können sich damit auf die amtsärztliche Kenntnisüberprüfung vorbereiten. Der 20-monatige Kurs behandelt alle prüfungsrelevanten Themengebiete wie Anatomie, Physiologie und Pathologie sowie Grundlagen der Psychologie und Psychiatrie. Zusätzlich erarbeiten sich die Fernlernenden einen Überblick über wesentliche Naturheilverfahren. In einem integrierten Seminar erlernen die Teilnehmer die für die Prüfung nötigen Fertigkeiten wie Injektions- und Untersuchungstechniken.
Die Fernakademie für Erwachsenenbildung hat bereits langjährige Erfahrung in der Vorbereitung auf amtsärztliche Überprüfungen: Seit Jahren können sich Interessierte an dem Institut mit dem Fernlehrgang „Psychotherapie“ auf die behördliche Überprüfung für Psychotherapie nach dem Heilpraktiker-Gesetz vorbereiten.
Der Fernlehrgang „Heilpraktiker/in“ dauert 20 Monate bei einer Lernzeit von ca. zehn Stunden pro Woche. Der Gesamtpreis für den Kurs beträgt 2.740 Euro (20 monatliche Raten à 137 Euro). Die 15-monatige Weiterbildung „Psychotherapie“ kostet 2.040 Euro (15 Raten à 136 Euro). Die Studiengebühren sind von der Mehrwertsteuer befreit, steuerlich absetzbar und umfassen das volle Leistungs- und Service-Paket der Fernakademie. Der Studienbeginn ist jederzeit möglich.
Fragen zu dem Lehrgangsangebot sowie zum Leistungs- und Service-Paket der Fernakademie für Erwachsenenbildung beantwortet die Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 140 1 140. Weitere Informationen im Internet unter www.fernakademie-klett.de.
Wer denkt, Heilpraktiker seien medizinische Laien, liegt falsch. Immer mehr Menschen vertrauen auf die Dienste von Naturheilkundlern – und dies zu Recht: In Deutschland unterliegt die Ausübung des Berufs einer strengen Qualitätskontrolle. Angehende Heilpraktiker müssen vor dem Gesundheitsamt fundierte medizinische Kenntnisse und Fertigkeiten nachweisen. Das nötige Prüfungsrüstzeug vermittelt der neue Fernlehrgang „Heilpraktiker/in – Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung“ an der Fernakademie für Erwachsenenbildung. Durch die flexible Lernmethode kann die Fortbildung berufsbegleitend absolviert werden und ist daher ideal für Personen, die sich parallel zu ihrem Arbeitsalltag den Traum von einer eigenen Praxis erfüllen möchten.
Für den Lehrgang sind keine medizinischen Vorkenntnisse notwendig – auch Personen ohne entsprechenden Berufshintergrund können sich damit auf die amtsärztliche Kenntnisüberprüfung vorbereiten. Der 20-monatige Kurs behandelt alle prüfungsrelevanten Themengebiete wie Anatomie, Physiologie und Pathologie sowie Grundlagen der Psychologie und Psychiatrie. Zusätzlich erarbeiten sich die Fernlernenden einen Überblick über wesentliche Naturheilverfahren. In einem integrierten Seminar erlernen die Teilnehmer die für die Prüfung nötigen Fertigkeiten wie Injektions- und Untersuchungstechniken.
Die Fernakademie für Erwachsenenbildung hat bereits langjährige Erfahrung in der Vorbereitung auf amtsärztliche Überprüfungen: Seit Jahren können sich Interessierte an dem Institut mit dem Fernlehrgang „Psychotherapie“ auf die behördliche Überprüfung für Psychotherapie nach dem Heilpraktiker-Gesetz vorbereiten.
Der Fernlehrgang „Heilpraktiker/in“ dauert 20 Monate bei einer Lernzeit von ca. zehn Stunden pro Woche. Der Gesamtpreis für den Kurs beträgt 2.740 Euro (20 monatliche Raten à 137 Euro). Die 15-monatige Weiterbildung „Psychotherapie“ kostet 2.040 Euro (15 Raten à 136 Euro). Die Studiengebühren sind von der Mehrwertsteuer befreit, steuerlich absetzbar und umfassen das volle Leistungs- und Service-Paket der Fernakademie. Der Studienbeginn ist jederzeit möglich.
Fragen zu dem Lehrgangsangebot sowie zum Leistungs- und Service-Paket der Fernakademie für Erwachsenenbildung beantwortet die Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 140 1 140. Weitere Informationen im Internet unter www.fernakademie-klett.de.
Noch Plätze frei: Berufsbegleitend hochwertige Managementkenntnisse erwerben Studium zum MBA - Master of Business Administration
(pressebox) Bremen, 30.01.2009 - Am 11. Februar findet um 18:00 Uhr im International Graduate Center der Hochschule Bremen die nächste Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studiengang "Business Administration" statt. Der Studiengang bringt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in gut zwei Jahren zum international anerkannten Hochschulgrad MBA.
In Abend- und Wochenendseminaren in Bremen und zwei Mal bei ausländischen Partnern werden hochwertige Betriebswirtschafts- und Management-Kompetenzen vermittelt.
Information zum Thema berufsbegleitendes Studium: Yvonne Poek, International Graduate Center, Süderstraße 2, 28199 Bremen, Tel. 0421.5905-4414, yvonne.poek@hs-bremen.de;
In Abend- und Wochenendseminaren in Bremen und zwei Mal bei ausländischen Partnern werden hochwertige Betriebswirtschafts- und Management-Kompetenzen vermittelt.
Information zum Thema berufsbegleitendes Studium: Yvonne Poek, International Graduate Center, Süderstraße 2, 28199 Bremen, Tel. 0421.5905-4414, yvonne.poek@hs-bremen.de;
Montag, 9. Februar 2009
Viel Arbeit, wenig Urlaub: Fach- und Führungskräfte in Deutschland trotzdem zufrieden mit ihrer Arbeit
(idw) FOM fragt nach: Berufliche Weiterbildung für die Wirtschaft sehr wichtig
6. Februar 2009. Trotz einer hohen Arbeitsbelastung legen Fach- und Führungskräfte in Deutschland großen Wert auf berufliche Weiterbildung. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen "FOM fragt nach"-Umfrage. Unter dieser Marke führt die FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management in regelmäßigen Abständen Befragungen zu wirtschaftlichen Themen durch. Um das Arbeitspensum und die Zufriedenheit von Fach- und Führungskräften im kaufmännischen Bereich zu untersuchen, hat die FOM zum Ende des Jahres 302 Selbstständige, Manager und Fachangestellte befragt. Knapp 77 Prozent der Teilnehmer sind zufrieden mit der eigenen Arbeit. Aktive Weiterbildung erachtet die überwiegende Mehrheit der Befragten als wichtig.
Hohe wöchentliche Arbeitszeit, zahlreiche Bürowochenenden, wenig Krankentage und ungenutzter Urlaub: Aus Sicht der Fach- und Führungskräfte war das Jahr 2008 zwar anstrengend, aber auch befriedigend. Damit bestätigen die Teilnehmer den Trend der Vorjahre. Bereits 2006 und 2007 hatte die FOM den Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und Zufriedenheit unter Fach- und Führungskräften untersucht.
Obwohl die durchschnittliche vertragliche Arbeitszeit aktuell nur 38,4 Stunden pro Woche beträgt, arbeiten über 85 Prozent der Befragten mindestens 40 Stunden, 46 Prozent kommen auf 45 bis 59 Stunden pro Woche und fast jeder Zehnte (9 %) leistet 60 und mehr Arbeitsstunden. Insgesamt schätzen knapp 67 Prozent der Teilnehmer ihre Arbeitsbelastung als hoch bzw. sehr hoch ein. Demgegenüber steht die positive Einstellung zum persönlichen Erfolg und dem Erfolg des Unternehmens: Fast 77 Prozent der Fach- und Führungskräfte sind zufrieden mit ihrer Arbeit, immerhin 68 Prozent sind auch mit dem Erfolg ihres Unternehmens zufrieden.
Der hohe berufliche Einsatz kaufmännischer Fach- und Führungskräfte spiegelt sich in einer niedrigen Anzahl von Krankheitstagen sowie in den genommenen Urlaubstagen wider. Knapp die Hälfte der Befragten (49 %) fehlte an keinem Tag, nur zehn Prozent fehlten krankheitsbedingt mehr als fünf Tage. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer (7,5 Tage in 2008) fehlten Selbstständige, Manager und Angestellte mit zwei bis drei Tagen im Jahr wesentlich seltener. Hinzu kommt: Vom vertraglich festgelegten Urlaubsanspruch in Höhe von durchschnittlich 29 Tagen im Jahr lösten sie in 2008 nur 24,5 Tage ein.
Fast einstimmig äußerten sich die Teilnehmer zum Thema Weiterbildung: 98 Prozent der Befragten halten dies für wichtig. Auch aus Sicht der FOM kommt dem Thema Weiterbildung im Krisenjahr 2009 eine Schlüsselrolle zu. "In einigen Unternehmen ergeben sich, bedingt durch Kurzarbeit oder Teilzeitverträge, neue zeitliche Freiräume. Diese sollten genutzt werden, um Fachwissen aufzufrischen und auszubauen", so Prof. Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM. "Eine solide Kompetenzbasis kann die persönliche Beschäftigungsfähigkeit selbst in harten Zeiten sichern. Zudem zeigt unsere Umfrage, dass mit einer steigenden Verantwortung im Unternehmen auch die persönliche Zufriedenheit steigt." Mit Spannung erwarten die Forscher der FOM nun die Ergebnisse der kommenden Arbeitszeitbefragung für 2009 - und rechnen mit Abweichungen vom bisherigen Trend.
FACHHOCHSCHULE FÜR OEKONOMIE & MANAGEMENT
Die private FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management ist eine staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft mit 22 Standorten und vom Wissenschaftsrat akkreditiert. 2008 feierte die FOM ihr 15-jähriges Bestehen. Die Studiengänge richten sich ausschließlich an Berufstätige und Auszubildende, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren wollen. Die FOM bietet Bachelor- und Master-Abschlüsse an. Namhafte Unternehmen wie Aral, Bayer, Bertelsmann, Daimler, Deutsche Bank, E.ON, RWE und Siemens kooperieren seit Jahren mit der FOM und empfehlen ihrem Führungsnachwuchs ein berufsbegleitendes Studium. Weitere Informationen unter www.fom.de.
6. Februar 2009. Trotz einer hohen Arbeitsbelastung legen Fach- und Führungskräfte in Deutschland großen Wert auf berufliche Weiterbildung. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen "FOM fragt nach"-Umfrage. Unter dieser Marke führt die FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management in regelmäßigen Abständen Befragungen zu wirtschaftlichen Themen durch. Um das Arbeitspensum und die Zufriedenheit von Fach- und Führungskräften im kaufmännischen Bereich zu untersuchen, hat die FOM zum Ende des Jahres 302 Selbstständige, Manager und Fachangestellte befragt. Knapp 77 Prozent der Teilnehmer sind zufrieden mit der eigenen Arbeit. Aktive Weiterbildung erachtet die überwiegende Mehrheit der Befragten als wichtig.
Hohe wöchentliche Arbeitszeit, zahlreiche Bürowochenenden, wenig Krankentage und ungenutzter Urlaub: Aus Sicht der Fach- und Führungskräfte war das Jahr 2008 zwar anstrengend, aber auch befriedigend. Damit bestätigen die Teilnehmer den Trend der Vorjahre. Bereits 2006 und 2007 hatte die FOM den Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und Zufriedenheit unter Fach- und Führungskräften untersucht.
Obwohl die durchschnittliche vertragliche Arbeitszeit aktuell nur 38,4 Stunden pro Woche beträgt, arbeiten über 85 Prozent der Befragten mindestens 40 Stunden, 46 Prozent kommen auf 45 bis 59 Stunden pro Woche und fast jeder Zehnte (9 %) leistet 60 und mehr Arbeitsstunden. Insgesamt schätzen knapp 67 Prozent der Teilnehmer ihre Arbeitsbelastung als hoch bzw. sehr hoch ein. Demgegenüber steht die positive Einstellung zum persönlichen Erfolg und dem Erfolg des Unternehmens: Fast 77 Prozent der Fach- und Führungskräfte sind zufrieden mit ihrer Arbeit, immerhin 68 Prozent sind auch mit dem Erfolg ihres Unternehmens zufrieden.
Der hohe berufliche Einsatz kaufmännischer Fach- und Führungskräfte spiegelt sich in einer niedrigen Anzahl von Krankheitstagen sowie in den genommenen Urlaubstagen wider. Knapp die Hälfte der Befragten (49 %) fehlte an keinem Tag, nur zehn Prozent fehlten krankheitsbedingt mehr als fünf Tage. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer (7,5 Tage in 2008) fehlten Selbstständige, Manager und Angestellte mit zwei bis drei Tagen im Jahr wesentlich seltener. Hinzu kommt: Vom vertraglich festgelegten Urlaubsanspruch in Höhe von durchschnittlich 29 Tagen im Jahr lösten sie in 2008 nur 24,5 Tage ein.
Fast einstimmig äußerten sich die Teilnehmer zum Thema Weiterbildung: 98 Prozent der Befragten halten dies für wichtig. Auch aus Sicht der FOM kommt dem Thema Weiterbildung im Krisenjahr 2009 eine Schlüsselrolle zu. "In einigen Unternehmen ergeben sich, bedingt durch Kurzarbeit oder Teilzeitverträge, neue zeitliche Freiräume. Diese sollten genutzt werden, um Fachwissen aufzufrischen und auszubauen", so Prof. Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM. "Eine solide Kompetenzbasis kann die persönliche Beschäftigungsfähigkeit selbst in harten Zeiten sichern. Zudem zeigt unsere Umfrage, dass mit einer steigenden Verantwortung im Unternehmen auch die persönliche Zufriedenheit steigt." Mit Spannung erwarten die Forscher der FOM nun die Ergebnisse der kommenden Arbeitszeitbefragung für 2009 - und rechnen mit Abweichungen vom bisherigen Trend.
FACHHOCHSCHULE FÜR OEKONOMIE & MANAGEMENT
Die private FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management ist eine staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft mit 22 Standorten und vom Wissenschaftsrat akkreditiert. 2008 feierte die FOM ihr 15-jähriges Bestehen. Die Studiengänge richten sich ausschließlich an Berufstätige und Auszubildende, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren wollen. Die FOM bietet Bachelor- und Master-Abschlüsse an. Namhafte Unternehmen wie Aral, Bayer, Bertelsmann, Daimler, Deutsche Bank, E.ON, RWE und Siemens kooperieren seit Jahren mit der FOM und empfehlen ihrem Führungsnachwuchs ein berufsbegleitendes Studium. Weitere Informationen unter www.fom.de.
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