Zum Wintersemester 2009/10 ist das MBA-Fernstudienprogramm mit einer neuen, siebten Vertiefungsrichtung gestartet: Unternehmensführung, Finanzmanagement heißt der neue Schwerpunkt, für den sich gleich 27 Interessenten angemeldet hatten. Das MBA-Fernstudienprogramm läuft am RheinAhrCampus, einem Standort der Fachhochschule Koblenz seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH). Das praxisorientierte, berufsbegleitende Fernstudium vermittelt in der ersten Studienhälfte allgemeines betriebswirtschaftliches Know-how sowie Managementkompetenzen. Im dritten und vierten Semester folgt die fachliche Qualifizierung in einem der gewählten Vertiefungen: Marketing, Produktionsmanagement, Logistikmanagement, Sanierungs- und Insolvenzmanagement, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Freizeit- und Tourismuswirtschaft oder der neuen Vertiefungsrichtung Unternehmensführung, Finanzmanagement. Das fünfte Semester schließt sich mit der Erstellung der Master-Thesis an.
Zeit- und ortsunabhängiges Studieren bedeutet für Berufstätige eine ideale Weiterbildungsmöglichkeit. Das Fernstudium besteht aus Selbststudienphasen anhand von speziell für das MBA-Fernstudienprogramm konzipierten Studienbriefen. Hinzu kommen Präsenzangebote und Prüfungen ausschließlich an Samstagen. "Damit ist eine maximale Flexibilität und Vereinbarkeit mit Beruf und Familie gewährleistet. Eine individuelle Studienfachbetreuung und eine fachliche Begleitung über eine Lernplattform runden das Studium ab", erläutert Studiengangsleiter Prof. Dr. Graumann.
Das Studium richtet sich an Absolventen eines ersten Hochschulstudiums, die über eine mindestens einjährige Berufserfahrung nach Abschluss des Erststudiums verfügen. Quereinsteiger ohne ersten Hochschulabschluss, die über mindestens fünfjährige einschlägige Berufserfahrung verfügen können ebenfalls über eine Eignungsprüfung zugelassen werden. Die Bewerbungsfrist zur Eignungsprüfung läuft zum kommenden Sommersemester 2010 vom 15.10. - 30.11.2009.
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Sonntag, 18. Oktober 2009
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Mit Anerkennung erfolgreicher studieren
Geteilte Freude ist doppelte Freude. Wer vom Partner und von Freunden oder auch von Kollegen und Vorgesetzten Anerkennung für Erfolge erfährt, fühlt sich glücklich. Erreichte Ziele lassen sich noch schöner feiern, wenn auf dem Weg zum Erfolg am gleichen Strang gezogen wird. Eine in Kooperation mit TNS-Infratest durchgeführte Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zeigt, dass das Lernen bei über 80 Prozent der Befragten vom Partner unterstützt wird. Angespornt von der Familie lernt es sich umso leichter.
In der Befragung wurde neben den Lebens- und Berufszielen der Fernstudierenden auch untersucht, wie sich das Fernlernen auf ihr persönliches Umfeld auswirkt. Ergebnis ist, dass die SGD-Absolventen im privaten Bereich auf eine hohe Akzeptanz für das Fernstudium zählen können. "Es ist sehr erfreulich, dass über 80 Prozent der (Ehe-)Partner und zwei Drittel der Freunde dem Lernen positiv und unterstützend gegenüberstehen", so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. "Diese hohe Akzeptanz ist für Fernstudierende extrem wichtig, denn das Lernen geschieht fast ausschließlich in der Freizeit. Das positive Feedback der Familienangehörigen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich die Eigenorganisation der Teilnehmer durch das Fernlernen erheblich verbessert und so noch Zeit für die Familie bleibt."
Wer auf Verständnis zählen kann, wenn er dennoch einen Kneipenbesuch absagt, und sich sicher ist, dass die Familienaufgaben geteilt werden, widmet sich getrost dem Lernen. "Gute familiäre Beziehungen und Freundschaften gehören zu den wichtigsten Glücksfaktoren. Demzufolge trägt positives Feedback auf Lernen und Lernerfolge durch Partner, Kinder und Freunde ganz erheblich zu einem guten Lebensgefühl bei", bestätigt Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches "Schulfach Glück" und Initiator des Schulfaches "Glück" an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule.
Unser Wohlempfinden wird aber auch stark von den Menschen geprägt, mit denen wir es täglich im Beruf zu tun haben: Anerkennung und Akzeptanz durch Vorgesetzte und Kollegen entscheiden mit, ob wir in unserem Job glücklich sind. Die Mehrheit der befragten Absolventen wurde im Fernstudium von ihrem Vorgesetzten positiv und unterstützend motiviert. "Ein Mehr an sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit, also ein Mehr an Beziehungsgütern, erhöht die Lebenszufriedenheit", so Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. "Dies gilt im Job genauso wie im familiären Umfeld. Eine der Konsequenzen für den Berufsalltag ist also, Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen zu zeigen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen."
In der Befragung wurde neben den Lebens- und Berufszielen der Fernstudierenden auch untersucht, wie sich das Fernlernen auf ihr persönliches Umfeld auswirkt. Ergebnis ist, dass die SGD-Absolventen im privaten Bereich auf eine hohe Akzeptanz für das Fernstudium zählen können. "Es ist sehr erfreulich, dass über 80 Prozent der (Ehe-)Partner und zwei Drittel der Freunde dem Lernen positiv und unterstützend gegenüberstehen", so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. "Diese hohe Akzeptanz ist für Fernstudierende extrem wichtig, denn das Lernen geschieht fast ausschließlich in der Freizeit. Das positive Feedback der Familienangehörigen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich die Eigenorganisation der Teilnehmer durch das Fernlernen erheblich verbessert und so noch Zeit für die Familie bleibt."
Wer auf Verständnis zählen kann, wenn er dennoch einen Kneipenbesuch absagt, und sich sicher ist, dass die Familienaufgaben geteilt werden, widmet sich getrost dem Lernen. "Gute familiäre Beziehungen und Freundschaften gehören zu den wichtigsten Glücksfaktoren. Demzufolge trägt positives Feedback auf Lernen und Lernerfolge durch Partner, Kinder und Freunde ganz erheblich zu einem guten Lebensgefühl bei", bestätigt Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches "Schulfach Glück" und Initiator des Schulfaches "Glück" an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule.
Unser Wohlempfinden wird aber auch stark von den Menschen geprägt, mit denen wir es täglich im Beruf zu tun haben: Anerkennung und Akzeptanz durch Vorgesetzte und Kollegen entscheiden mit, ob wir in unserem Job glücklich sind. Die Mehrheit der befragten Absolventen wurde im Fernstudium von ihrem Vorgesetzten positiv und unterstützend motiviert. "Ein Mehr an sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit, also ein Mehr an Beziehungsgütern, erhöht die Lebenszufriedenheit", so Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. "Dies gilt im Job genauso wie im familiären Umfeld. Eine der Konsequenzen für den Berufsalltag ist also, Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen zu zeigen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen."
Donnerstag, 17. September 2009
Fernstudium wird meistens auf eigener Tasche bezahlt
Das ganze Portal ->
Mit einem Fernstudium sind viele Zukunftsträume verbunden – anspruchsvollere Aufgaben, mehr Verantwortung und ein besseres Gehalt. Doch bis es soweit ist, geht das Fernstudium erstmal ins Geld: „Im Durchschnitt wendet man monatlich einen dreistelligen Betrag für Studiengebühren auf“, sagt Markus Jung, Inhaber des unabhängigen Portals Fernstudium-Infos.de. Hinzu kommen Kosten für Fach literatur oder die Anreise zu Präsenzterminen. Eine Umfrage von Fernstudium-Infos.de mit 344 Teilnehmern zeigt: Diese Kosten bestreiten Fernstudenten zum Großteil aus eigener Tasche. 78 Prozent geben an, ihr Studium durch eigenes Einkommen zu finanzieren. Oft stellt dies eine große Belastung dar. So berichtet beispielsweise Nutzerin Blackhawk in der Umfrage, dass sie zur Finanzierung ihres Studiums einen Minijob angenommen hat – zusätzlich zur Vollzeitstelle. Andere geben an, ihren Konsum zu Gunsten des Studiums deutlich einzuschränken.
Über Fördermöglichkeiten informieren
Bund und Länder bieten Fernstudenten finanzielle Unterstützung. Aber nicht einmal zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer beziehen BAföG, Stipendien oder Mittel aus öffent lichen Förderprogrammen. „Viele wissen über Fördermöglichkeiten gar nicht Be scheid“, erklärt sich Jung diese niedrige Zahl. Er rät Interessierten, sich bei der Studien beratung der jeweiligen Hochschule über mögliche Hilfen zu informieren. Auf einem Fernstudium Portal wie Fernstudium-Infos.de gibt es praktische Erfahrungen anderer Fernstudenten und Tipps zur Finanzierung. Zum Beispiel, dass es sich lohnen kann, mit dem Studienanbie ter zu verhandeln: „Fast alle lassen über einen Rabatt mit sich reden“, weiß Jung. „Gerade für Kundengruppen wie Behinderte oder Arbeitslose bieten sie regelmäßig einen Preisnachlass an.“
Der Arbeitgeber kann helfen
„Einige Fernlerner nehmen Fördermöglichkeiten bewusst nicht in Anspruch, oft aus falscher Scham heraus“, so Jung. „Andere wollen unabhängig bleiben und keine Verpflichtungen eingehen – zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber.“ Beteiligt sich der Arbeitgeber an Weiterbildungskosten, verpflichtet sich der Mitarbeiter oft, nach Studien ende noch für ein bis zwei Jahre im Betrieb zu bleiben, oder die Förderung zurück zu zahlen. Doch mancher Fernstudent sieht in seinem derzeitigen Job keine Entwicklungs möglichkeit. „Dient die Fortbildung dem Fortkommen im Unternehmen, lohnt es sich, den Arbeitgeber anzusprechen. Plant man jedoch einen Wechsel, oder hat der Lehrgang keinen Bezug zum aktuellen Beruf, sollte man darauf verzichten“, empfiehlt Jung.
Der Mühe Lohn
Ob Nachtschichten oder Sparmaßnahmen – die Entbehrungen zahlen sich letztlich aus. Die erworbenen Qualifikationen öffnen neue Türen. „Oft verbessert sich bereits während des Studiums die Position oder das Gehalt, weil dem Arbeitgeber die wachsende Kompetenz des Mitarbeiters auffällt“, erzählt Jung. Auch Fernstudium-Infos.de Nutzerin Tinka ist optimistisch: „Wir müssen uns zwar finanziell ziemlich einschränken, große Urlaube oder Anschaffungen sind nicht drin. Ich denke aber, dass wir für das Durchhalten belohnt werden.“
Über Fördermöglichkeiten informieren
Bund und Länder bieten Fernstudenten finanzielle Unterstützung. Aber nicht einmal zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer beziehen BAföG, Stipendien oder Mittel aus öffent lichen Förderprogrammen. „Viele wissen über Fördermöglichkeiten gar nicht Be scheid“, erklärt sich Jung diese niedrige Zahl. Er rät Interessierten, sich bei der Studien beratung der jeweiligen Hochschule über mögliche Hilfen zu informieren. Auf einem Fernstudium Portal wie Fernstudium-Infos.de gibt es praktische Erfahrungen anderer Fernstudenten und Tipps zur Finanzierung. Zum Beispiel, dass es sich lohnen kann, mit dem Studienanbie ter zu verhandeln: „Fast alle lassen über einen Rabatt mit sich reden“, weiß Jung. „Gerade für Kundengruppen wie Behinderte oder Arbeitslose bieten sie regelmäßig einen Preisnachlass an.“
Der Arbeitgeber kann helfen
„Einige Fernlerner nehmen Fördermöglichkeiten bewusst nicht in Anspruch, oft aus falscher Scham heraus“, so Jung. „Andere wollen unabhängig bleiben und keine Verpflichtungen eingehen – zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber.“ Beteiligt sich der Arbeitgeber an Weiterbildungskosten, verpflichtet sich der Mitarbeiter oft, nach Studien ende noch für ein bis zwei Jahre im Betrieb zu bleiben, oder die Förderung zurück zu zahlen. Doch mancher Fernstudent sieht in seinem derzeitigen Job keine Entwicklungs möglichkeit. „Dient die Fortbildung dem Fortkommen im Unternehmen, lohnt es sich, den Arbeitgeber anzusprechen. Plant man jedoch einen Wechsel, oder hat der Lehrgang keinen Bezug zum aktuellen Beruf, sollte man darauf verzichten“, empfiehlt Jung.
Der Mühe Lohn
Ob Nachtschichten oder Sparmaßnahmen – die Entbehrungen zahlen sich letztlich aus. Die erworbenen Qualifikationen öffnen neue Türen. „Oft verbessert sich bereits während des Studiums die Position oder das Gehalt, weil dem Arbeitgeber die wachsende Kompetenz des Mitarbeiters auffällt“, erzählt Jung. Auch Fernstudium-Infos.de Nutzerin Tinka ist optimistisch: „Wir müssen uns zwar finanziell ziemlich einschränken, große Urlaube oder Anschaffungen sind nicht drin. Ich denke aber, dass wir für das Durchhalten belohnt werden.“
Samstag, 25. April 2009
Bewerbungsschluss für berufsbegleitenden Studiengang Executive Master of Finance and Accounting
Anfang September startet der fünfte Jahrgang des Executive Master of Finance and Accounting (EMFA) der Goethe Business School (GBS) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Der von der GBS und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG entwickelte 21 Monate dauernde Studiengang bereitet junge Akademiker berufsbegleitend darauf vor, die komplexen Strukturen und Instrumente im Finanz- und Rechnungswesen zu verstehen und zu beherrschen.
Der berufsbegleitender Master Studiengang ist für Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche offen, die ihre Kompetenzen in den Bereichen Finanzen und Rechnungswesen ausbauen wollen. Voraussetzungen für die Zulassung zum Studiengang sind der Bachelor oder ein gleichwertiger Abschluss, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Studium sowie ausgeprägtes Management- und Führungspotenzial. Bewerbungsschluss ist der 1. Juli 2009.
Als akademische Direktoren für den Studiengang konnten Prof. Hans-Joachim Böcking und Prof. Michael Hommel gewonnen werden. Böcking ist seit dem Jahr 2000 Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung und Corporate Governance an der Goethe-Universität. Hommel ist seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung an der Goethe-Universität. Beide sind ausgewiesene Experten in ihren Fachgebieten und international bestens vernetzt.
Die Kursinhalte des Executive Master of Finance and Accounting werden in Englisch oder Deutsch über sechs Terms jeweils an vier verlängerten Wochenenden (jeweils Donnerstag bis Samstag) und während eines einwöchigen Abschluss-Seminars vermittelt. Der Studiengang schließt mit einem Master of Arts in Finance and Accounting der Universität Frankfurt mit AACSB- und ZEvA-Akkreditierung ab. Das House of Finance mit seiner Konzentration von erfolgreicher Forschungskompetenz und der Vernetzung und Zusammenarbeit auf internationaler Ebene mit Praktikern im Finanzbereich bietet für diesen Studiengang auf dem Campus Westend eine ideale Lernumgebung.
Der berufsbegleitender Master Studiengang ist für Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche offen, die ihre Kompetenzen in den Bereichen Finanzen und Rechnungswesen ausbauen wollen. Voraussetzungen für die Zulassung zum Studiengang sind der Bachelor oder ein gleichwertiger Abschluss, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Studium sowie ausgeprägtes Management- und Führungspotenzial. Bewerbungsschluss ist der 1. Juli 2009.
Als akademische Direktoren für den Studiengang konnten Prof. Hans-Joachim Böcking und Prof. Michael Hommel gewonnen werden. Böcking ist seit dem Jahr 2000 Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung und Corporate Governance an der Goethe-Universität. Hommel ist seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung an der Goethe-Universität. Beide sind ausgewiesene Experten in ihren Fachgebieten und international bestens vernetzt.
Die Kursinhalte des Executive Master of Finance and Accounting werden in Englisch oder Deutsch über sechs Terms jeweils an vier verlängerten Wochenenden (jeweils Donnerstag bis Samstag) und während eines einwöchigen Abschluss-Seminars vermittelt. Der Studiengang schließt mit einem Master of Arts in Finance and Accounting der Universität Frankfurt mit AACSB- und ZEvA-Akkreditierung ab. Das House of Finance mit seiner Konzentration von erfolgreicher Forschungskompetenz und der Vernetzung und Zusammenarbeit auf internationaler Ebene mit Praktikern im Finanzbereich bietet für diesen Studiengang auf dem Campus Westend eine ideale Lernumgebung.
Samstag, 21. März 2009
Studium Berufbegleitend: Was man wissen sollte!
Ein Studium berufbegleitend ist der Türöffner zu neuen Karrierewegen. Lesen Sie hier Infos zur Wahl des richtigen Studiums und über die Vor- und Nachteile.
Kurzinfo: Wenn Sie auf der Suche nach Anbieter für ein Studium berufbegleitend sind, hilft Ihnen die Datenbank unter www.studieren-berufsbegleitend.de sicherlich weiter.
Ein Studium berufbegleitend ist gefragt wie selten zuvor. Viele Arbeitnehmen möchten sich neben dem Beruf weiterbilden und berufbegleitend einen akademischen Abschluss erwerben. In diesem Text geben wir Ihnen einen ersten Eindruck in ein Studium berufbegleitend und erläutern Vorteile und Nachteile sowie Voraussetzungen für ein Studium berufbegleitend.
Studium berufbegleitend – Warum?
Die Antwort ist einfach und lautet „Karriere". Gerade in Zeiten mit wirtschaftlicher Unruhe gewinnt ein Studium berufbegleitend bzw. der erfolgreiche Abschluss dieses eine immer höhere Bedeutung. Eine akademische Qualifikation wie zum Beispiel der Nachweis eines berufbegleitenden Studiums kann ein wichtiges Kriterium zur Sicherung oder Verbesserung des eigenen Arbeitsplatzes sein. Das belegt eine repräsentative forsa-Studie.
Die Studien besagt weiterhin, dass Eigeninitiative in Sachen Studium berufbegleitend sich eindeutig positiv auf die Karriere auswirkt. Rund 60 Prozent der befragten Personalmanager sehen für Mitarbeiter mit einem berufbegleitenden Studiumsabschluss höhere Chancen bei der internen Besetzung von besseren Positionen.
Studium berufbegleitend – Vorteile und Nachteile
Die Vorteile die man erfährt, wenn man ein Studium berufbegleitend absolviert hat, liegen auf der Hand und sind im oberen Abschnitt ausgeführt. Es stehen einem mit einem akademischen Abschluss viele neue Karrierewege mit facettenreichen Herausforderungen bevor. Auch das Gehalt sollte sich nach Abschluss eines berufbegleitenden Studiums verbessern.
Die Nachteile liegen in der Arbeitsintensität eines berufbegleitenden Studiums. Man muss starkes Durchhaltevermögen und Einsatzwillen mitbringen, damit man es durchsteht. Aber diese Investitionen in Zeit, Geld und Freizeit lohnen sich.
Studium berufbegleitend – Voraussetzungen
Eine Voraussetzung für ein Studium berufbegleitend ist, sich selber richtig einzuschätzen. Schaffe ich die Belastung eines berufbegleitenden Studiums? Kann ich mich nach der Arbeit noch zum Lernen motivieren? Einen guten Test dazu finden Sie unter www.wissen.de/
Die weiteren Voraussetzungen variieren teilweise von Anbieter zu Anbieter. Für ein Studium berufbegleitend an einer Fachhochschule ist mind. die Fachhochschulreife oder aber eine Anerkennung als Meister in Verbindung mit Berufserfahrung nötig. Die Voraussetzung für ein Studium berufbegleitend an einer Universität ist in der Regel das Abitur. Zudem wird oft noch der Nachweis über eine Beschäftigung, also der Arbeitsvertrag eingefordert, damit Sie zum berufbegleitenden Studium zugelassen werden können.
Studium berufbegleitend – Wo informieren?
Im Internet gibt es viele Quellen, bei denen man sich über ein Studium berufbegleitend informieren kann. Wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen berufbegleitenden Studiengang sind und eine große Datenbank mit allen berufbegleitenden Präsenz- als auch Fernstudiengängen suchen, finden Sie unter www.studieren-berufsbegleitend.de viele Informationen
Einen weiteren Überblick und eine allgemeine Beschreibung zum Thema Studium berufbegleitend ist auch der Wikipedia Artikel unter http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbegleitendes_Studium sicherlich hilfreich.
Kurzinfo: Wenn Sie auf der Suche nach Anbieter für ein Studium berufbegleitend sind, hilft Ihnen die Datenbank unter www.studieren-berufsbegleitend.de sicherlich weiter.
Ein Studium berufbegleitend ist gefragt wie selten zuvor. Viele Arbeitnehmen möchten sich neben dem Beruf weiterbilden und berufbegleitend einen akademischen Abschluss erwerben. In diesem Text geben wir Ihnen einen ersten Eindruck in ein Studium berufbegleitend und erläutern Vorteile und Nachteile sowie Voraussetzungen für ein Studium berufbegleitend.
Studium berufbegleitend – Warum?
Die Antwort ist einfach und lautet „Karriere". Gerade in Zeiten mit wirtschaftlicher Unruhe gewinnt ein Studium berufbegleitend bzw. der erfolgreiche Abschluss dieses eine immer höhere Bedeutung. Eine akademische Qualifikation wie zum Beispiel der Nachweis eines berufbegleitenden Studiums kann ein wichtiges Kriterium zur Sicherung oder Verbesserung des eigenen Arbeitsplatzes sein. Das belegt eine repräsentative forsa-Studie.
Die Studien besagt weiterhin, dass Eigeninitiative in Sachen Studium berufbegleitend sich eindeutig positiv auf die Karriere auswirkt. Rund 60 Prozent der befragten Personalmanager sehen für Mitarbeiter mit einem berufbegleitenden Studiumsabschluss höhere Chancen bei der internen Besetzung von besseren Positionen.
Studium berufbegleitend – Vorteile und Nachteile
Die Vorteile die man erfährt, wenn man ein Studium berufbegleitend absolviert hat, liegen auf der Hand und sind im oberen Abschnitt ausgeführt. Es stehen einem mit einem akademischen Abschluss viele neue Karrierewege mit facettenreichen Herausforderungen bevor. Auch das Gehalt sollte sich nach Abschluss eines berufbegleitenden Studiums verbessern.
Die Nachteile liegen in der Arbeitsintensität eines berufbegleitenden Studiums. Man muss starkes Durchhaltevermögen und Einsatzwillen mitbringen, damit man es durchsteht. Aber diese Investitionen in Zeit, Geld und Freizeit lohnen sich.
Studium berufbegleitend – Voraussetzungen
Eine Voraussetzung für ein Studium berufbegleitend ist, sich selber richtig einzuschätzen. Schaffe ich die Belastung eines berufbegleitenden Studiums? Kann ich mich nach der Arbeit noch zum Lernen motivieren? Einen guten Test dazu finden Sie unter www.wissen.de/
Die weiteren Voraussetzungen variieren teilweise von Anbieter zu Anbieter. Für ein Studium berufbegleitend an einer Fachhochschule ist mind. die Fachhochschulreife oder aber eine Anerkennung als Meister in Verbindung mit Berufserfahrung nötig. Die Voraussetzung für ein Studium berufbegleitend an einer Universität ist in der Regel das Abitur. Zudem wird oft noch der Nachweis über eine Beschäftigung, also der Arbeitsvertrag eingefordert, damit Sie zum berufbegleitenden Studium zugelassen werden können.
Studium berufbegleitend – Wo informieren?
Im Internet gibt es viele Quellen, bei denen man sich über ein Studium berufbegleitend informieren kann. Wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen berufbegleitenden Studiengang sind und eine große Datenbank mit allen berufbegleitenden Präsenz- als auch Fernstudiengängen suchen, finden Sie unter www.studieren-berufsbegleitend.de viele Informationen
Einen weiteren Überblick und eine allgemeine Beschreibung zum Thema Studium berufbegleitend ist auch der Wikipedia Artikel unter http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbegleitendes_Studium sicherlich hilfreich.
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