Zum ersten Mal verteidigen die Studierenden der BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin am 20. März 2009 ihre Arbeitsergebnisse öffentlich. Die Studierenden recherchierten, analysierten und diskutierten zwei Wochen lang in interdisziplinären Workshops neun Projektaufträge ihrer Wirtschaftspartner und stellen am Ende ihre Ergebnisse vor fachkundigem Publikum zur Diskussion. Als Auftraggeber beteiligen sich u. a. Parkeisenbahn Wuhlheide gGmbH, Deutsch-Ukrainischer Wirtschaftsverein e.V., EOT Deutschland sowie expotec gmbH und Alternativ Tours.
Die Studierenden „proben“ mit realen Partnern das selbstständige Arbeiten, ihre kommunikativen Fähigkeiten und ihre Flexibilität werden ausgebaut. Das schafft Kontakte und konkrete Berufsperspektiven. Ziel dieser Workshops ist eine solide und fachlich umfassende Vorbereitung auf die berufliche Praxis in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern.
Eingeladen sind neben den Auftraggebern alle Interessierten.
Die staatlich anerkannte BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin profiliert sich bereits mit dem Studiengang Tourismus und dem Studium Eventmanagement, „Business Travel Management“ und „Internationale Betriebswirtschaftslehre“ sowie „Multimedia und Virtuelles Design“.
Posts mit dem Label Tourismus Studium werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tourismus Studium werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 7. März 2009
Dienstag, 3. März 2009
Kooperation des Euro Business College mit der Hamburg Tourismus GmbH auf der ITB 2009
Mit einem neuen und wesentlich größeren Messestand wird sich das Euro Business College Hamburg (EBC) in diesem Jahr zum ersten Mal unabhängig von den anderen Euro Business Colleges als Hochschule auf der ITB 2009 vom 11. bis 15. März in Berlin präsentieren. Doch damit nicht genug: Ein großer Erfolg ist auch die Kooperation mit der Hamburg Tourismus GmbH auf der weltgrößten Touristikmesse.
Die Hamburger Tourismusindustrie präsentiert sich geschlossen und zieht auf der ITB in Berlin an einem Strang. Auch das Hamburger EBC freut sich über eine Kooperation mit den übergeordneten Verantwortlichen des erfolgreichen Hamburg Tourismus. Die Zusammenarbeit ist sinnvoll, denn das Euro Business College hat eine tragende Funktion in der Ausbildung der Hamburger Nachwuchsfachkräfte in der Branche. Die private und staatlich anerkannte Einrichtung bietet als einzige Hochschule in der Hansestadt Tourismusmanagement Studiengänge an.
Die Kooperation sieht vor, dass die Studenten des Studiengang Tourismusmanagement und Studiengang Eventmanagement sich und ihren Studiengang auf der Schwenkbühne der Hamburg Tourismus GmbH vorstellen. In dem abwechslungsreich gestalteten Vortrag wird über das Studium am EBC Hamburg, Praxisprojekte, Auslandssemester und die Stadt Hamburg mit all ihren lebenswerten Vorzügen informiert. Der Vortrag der Studierenden findet am Freitag, dem 13. März zwischen 11 Uhr und 12 Uhr statt.
Besucher und Interessenten bekommen auch konkrete Auskünfte und Informationen zum EBC und es liegen eine Reihen von Broschüren und Prospekte der Hochschule an dem Stand der Tourismus GmbH aus.
Zudem wurde in diesem Jahr der Auftritt des EBC auf der ITB zum ersten Mal von den Studenten des Abschlusssemesters organisiert. Der Messeauftritt ist Inhalt eines Semesterprojektes, in dem die Studenten Praxis vermittelt bekommen, die für einen erfolgreichen Berufseinstieg heutzutage unverzichtbar ist - gerade im Bereich Eventmanagement. Mit der Absicht, Theorie berufsorientiert umzusetzen, dürfen die Studenten den Messestand selbstständig auf die Beine stellen. Die Gestaltung und die Finanzierungskalkulation liegen dabei ebenso in der Verantwortung des Management-Nachwuchses, wie die Betreuung des Standes und dessen Besucher auf der Messe selber.
Die Darstellung des EBC Hamburg auf der Bühne der Hamburger Tourismus GmbH und am eigenen Stand bietet für die Studenten die hervorragende Gelegenheit, aktiv Kontakte in der Wirtschaft zu knüpfen. Zu finden ist der moderne Stand der Privathochschule in der Bildungshalle 5.11, Stand 213.
Das Euro Business College Hamburg bietet internationale Studiengänge mit hohem Sprach- und Praxisanteil. Kurze Studienzeiten, Fremdsprachen, internationale Praktika und Auslandssemester führen zu internationalen und staatlich anerkannten Abschlüssen, die die idealen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben schaffen.
Die Hamburger Tourismusindustrie präsentiert sich geschlossen und zieht auf der ITB in Berlin an einem Strang. Auch das Hamburger EBC freut sich über eine Kooperation mit den übergeordneten Verantwortlichen des erfolgreichen Hamburg Tourismus. Die Zusammenarbeit ist sinnvoll, denn das Euro Business College hat eine tragende Funktion in der Ausbildung der Hamburger Nachwuchsfachkräfte in der Branche. Die private und staatlich anerkannte Einrichtung bietet als einzige Hochschule in der Hansestadt Tourismusmanagement Studiengänge an.
Die Kooperation sieht vor, dass die Studenten des Studiengang Tourismusmanagement und Studiengang Eventmanagement sich und ihren Studiengang auf der Schwenkbühne der Hamburg Tourismus GmbH vorstellen. In dem abwechslungsreich gestalteten Vortrag wird über das Studium am EBC Hamburg, Praxisprojekte, Auslandssemester und die Stadt Hamburg mit all ihren lebenswerten Vorzügen informiert. Der Vortrag der Studierenden findet am Freitag, dem 13. März zwischen 11 Uhr und 12 Uhr statt.
Besucher und Interessenten bekommen auch konkrete Auskünfte und Informationen zum EBC und es liegen eine Reihen von Broschüren und Prospekte der Hochschule an dem Stand der Tourismus GmbH aus.
Zudem wurde in diesem Jahr der Auftritt des EBC auf der ITB zum ersten Mal von den Studenten des Abschlusssemesters organisiert. Der Messeauftritt ist Inhalt eines Semesterprojektes, in dem die Studenten Praxis vermittelt bekommen, die für einen erfolgreichen Berufseinstieg heutzutage unverzichtbar ist - gerade im Bereich Eventmanagement. Mit der Absicht, Theorie berufsorientiert umzusetzen, dürfen die Studenten den Messestand selbstständig auf die Beine stellen. Die Gestaltung und die Finanzierungskalkulation liegen dabei ebenso in der Verantwortung des Management-Nachwuchses, wie die Betreuung des Standes und dessen Besucher auf der Messe selber.
Die Darstellung des EBC Hamburg auf der Bühne der Hamburger Tourismus GmbH und am eigenen Stand bietet für die Studenten die hervorragende Gelegenheit, aktiv Kontakte in der Wirtschaft zu knüpfen. Zu finden ist der moderne Stand der Privathochschule in der Bildungshalle 5.11, Stand 213.
Das Euro Business College Hamburg bietet internationale Studiengänge mit hohem Sprach- und Praxisanteil. Kurze Studienzeiten, Fremdsprachen, internationale Praktika und Auslandssemester führen zu internationalen und staatlich anerkannten Abschlüssen, die die idealen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben schaffen.
Sonntag, 1. März 2009
Studiengang Tourismusmanagement: Baltic College mit steigenden Studentenzahlen
Das Baltic College als erste private Hochschule im Land Mecklenburg-Vorpommern konnte im Jahr 2008 wiederum auf steigende Studentenzahlen verweisen. Der Zuwachs an Studierenden gegenüber dem Vorjahr beträgt circa 35 Prozent. Wesentliche Neuerung für 2009 ist die Aufnahme drei weiterer Studiengänge in das Lehrangebot der Hochschule ab dem kommenden Wintersemester. Erstmals zu den bisherigen Bachelor-Studiengängen kann dann am Campus Schwerin der Abschluss Master of Arts (M.A.) - "Management im Kulturtourismus" und "Marketing-Management im Tourismus" erzielt werden. Darüber informiert heute der Präsident der Hochschule; Jens Engelke, anlässlich des Neujahrsempfangs des Baltic College in Güstrow. An dem Neujahrsempfang, der unter dem Motto "Nordisch. Offen. Anders" steht, nehmen unter anderem der Vizepräsident des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, Hans Kreher, der Abteilungsleiter Hochschulen des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Thomas Behrens, der Bundestagsabgeordnete Eckhard Rehberg, zahlreiche Abgeordnete des Land- und Kreistages sowie Unternehmer und Vertreter von Verbänden teil.
An den Standorten Güstrow, Schwerin und Potsdam studieren derzeit insgesamt 350 Dual- und Direktstudenten in den Bachelor-Studiengängen "Unternehmensmanagement", "Management im Gesundheitstourismus" sowie "Hotel- und Tourismusmanagement". Das duale Studium ermöglicht zusätzlich zum international anerkannten Bachelor-Abschluss einen IHK-Abschluss als Kauffrau/-mann "im Gesundheitswesen", "für Marketingkommunikation", für "Tourismus und Freizeit", oder als "Hotelkauffrau/-mann bzw. Hotelfachfrau/-mann".
Ab dem Wintersemester 2009/2010 ist es geplant, erstmals die Tourismus Master-Studiengänge "Management im Kulturtourismus" und "Marketing-Management im Tourismus" in das Lehrprogramm am Campus Schwerin aufzunehmen. Die Studiendauer für den Bachelor-Abschluss wird drei Jahre sowie zwei weitere Jahre für den Master-Abschluss betragen.
Mit Rostock/Warnemünde erweitert das Baltic College zudem seine Studienstandorte. Hier bietet die Hochschule zum kommenden Wintersemester erstmals den Bachelor-Studiengang "Gestaltung & Management interaktiver Mediensysteme" an. Aufbauend auf einem betriebswirtschaftlichen Fundament erfolgt hier die Vermittlung von Kernkompetenzen in den Disziplinen Mediengestaltung, Marketing und Bildung.
Für die neuen Studiengänge laufen derzeit die hierfür notwendigen Akkreditierungsverfahren bei der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA).
Das Bildungskonzept des Baltic College beinhaltet Studiengänge, die sich an den Schnittstellen zwischen Betriebswirtschaft, Medien, Bildung, Gesundheit und Tourismus bewegen und mit Fremdsprachen und Schlüsselqualifikationen (Soft Skills) kombiniert werden. Wesentliche Zielstellung ist hierbei, die Studierenden auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten vorzubereiten und die Bereitschaft zu Flexibilität und Mobilität zu fördern. Dabei besitzt jeder Studiengang des Baltic College ein Alleinstellungsmerkmal (USP).
Mit den zahlreichen Partner-Unternehmen der Wirtschaft verbindet das Baltic College nicht nur das Interesse an moderner, praxisnaher Aus- und Weiterbildung, sondern auch der Wunsch nach ständigem Austausch von Know-how und Know-why. Durch die Synthese von Theorie und Praxis wird das wissenschaftliche Know-how vermittelt, anschließend in die Unternehmen weiter getragen und von dort aus in die Hochschule zurückgespiegelt.
Das Baltic College wurde 2001 in Güstrow gegründet und ist seit 2004 als Hochschule staatlich anerkannt. Es gehört zur SeminarCenterGruppe, die auch berufliche Schulen und Gymnasien in ganz Mecklenburg-Vorpommern betreibt.
An den Standorten Güstrow, Schwerin und Potsdam studieren derzeit insgesamt 350 Dual- und Direktstudenten in den Bachelor-Studiengängen "Unternehmensmanagement", "Management im Gesundheitstourismus" sowie "Hotel- und Tourismusmanagement". Das duale Studium ermöglicht zusätzlich zum international anerkannten Bachelor-Abschluss einen IHK-Abschluss als Kauffrau/-mann "im Gesundheitswesen", "für Marketingkommunikation", für "Tourismus und Freizeit", oder als "Hotelkauffrau/-mann bzw. Hotelfachfrau/-mann".
Ab dem Wintersemester 2009/2010 ist es geplant, erstmals die Tourismus Master-Studiengänge "Management im Kulturtourismus" und "Marketing-Management im Tourismus" in das Lehrprogramm am Campus Schwerin aufzunehmen. Die Studiendauer für den Bachelor-Abschluss wird drei Jahre sowie zwei weitere Jahre für den Master-Abschluss betragen.
Mit Rostock/Warnemünde erweitert das Baltic College zudem seine Studienstandorte. Hier bietet die Hochschule zum kommenden Wintersemester erstmals den Bachelor-Studiengang "Gestaltung & Management interaktiver Mediensysteme" an. Aufbauend auf einem betriebswirtschaftlichen Fundament erfolgt hier die Vermittlung von Kernkompetenzen in den Disziplinen Mediengestaltung, Marketing und Bildung.
Für die neuen Studiengänge laufen derzeit die hierfür notwendigen Akkreditierungsverfahren bei der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA).
Das Bildungskonzept des Baltic College beinhaltet Studiengänge, die sich an den Schnittstellen zwischen Betriebswirtschaft, Medien, Bildung, Gesundheit und Tourismus bewegen und mit Fremdsprachen und Schlüsselqualifikationen (Soft Skills) kombiniert werden. Wesentliche Zielstellung ist hierbei, die Studierenden auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten vorzubereiten und die Bereitschaft zu Flexibilität und Mobilität zu fördern. Dabei besitzt jeder Studiengang des Baltic College ein Alleinstellungsmerkmal (USP).
Mit den zahlreichen Partner-Unternehmen der Wirtschaft verbindet das Baltic College nicht nur das Interesse an moderner, praxisnaher Aus- und Weiterbildung, sondern auch der Wunsch nach ständigem Austausch von Know-how und Know-why. Durch die Synthese von Theorie und Praxis wird das wissenschaftliche Know-how vermittelt, anschließend in die Unternehmen weiter getragen und von dort aus in die Hochschule zurückgespiegelt.
Das Baltic College wurde 2001 in Güstrow gegründet und ist seit 2004 als Hochschule staatlich anerkannt. Es gehört zur SeminarCenterGruppe, die auch berufliche Schulen und Gymnasien in ganz Mecklenburg-Vorpommern betreibt.
Labels:
Ankündigungen,
Master,
Tourismus Studium,
Tourismusmanagement
Dienstag, 24. Februar 2009
www.Tourismus-Studieren.de – Alles zum Studiengang Tourismusmanagement und über das Tourismusmanagement-Studium.
Ein Tourismusmanagement Studium ist gefragt. Kein Wunder, bietet es doch vielfältige Berufsperspektiven in einer abwechslungsreichen Branche. Absolventen des Studiengang Tourismusmanagement sind gefragte Mitarbeiter bei Reiseveranstaltern, Hotels, auf Kreuzfahrtschiffen und vielen Bereichen mehr.
Für alle, die sich für ein Tourismusmanagement Studium interessieren, bietet das Portal www.Tourismus-Studieren.de alle Informationen auf einen Blick. Wie und als was arbeitet ein Tourismusmanager? Wo in Deutschland kann ich Tourismusmanagement studieren? Und wie läuft ein Tourismusmanagement-Studium eigentlich ab? Auf www.Tourismus-Studieren.de gibt es alle Antworten auf die Fragen. Auch Interviews mit Studierenden gibt es, in denen man sich einen ganz gezielten Blick auf das Tourismusmanagement verschaffen kann.
Die große Datenbank zum Tourismus-Studium bietet eine Sortierung nach Bundesländern oder Abschlüssen. So kann man sich gezielt z.B. zum „Master Tourismusmanagement“ informieren oder man sucht sich erstmal eine Hochschule in seiner Nähe, deren Angebot man danach genau unter die Lupe nimmt.
Die Webseite: http://www.Tourismus-Studieren.de
Für alle, die sich für ein Tourismusmanagement Studium interessieren, bietet das Portal www.Tourismus-Studieren.de alle Informationen auf einen Blick. Wie und als was arbeitet ein Tourismusmanager? Wo in Deutschland kann ich Tourismusmanagement studieren? Und wie läuft ein Tourismusmanagement-Studium eigentlich ab? Auf www.Tourismus-Studieren.de gibt es alle Antworten auf die Fragen. Auch Interviews mit Studierenden gibt es, in denen man sich einen ganz gezielten Blick auf das Tourismusmanagement verschaffen kann.
Die große Datenbank zum Tourismus-Studium bietet eine Sortierung nach Bundesländern oder Abschlüssen. So kann man sich gezielt z.B. zum „Master Tourismusmanagement“ informieren oder man sucht sich erstmal eine Hochschule in seiner Nähe, deren Angebot man danach genau unter die Lupe nimmt.
Die Webseite: http://www.Tourismus-Studieren.de
Freitag, 20. Februar 2009
Wer hat den schönsten Stand vom Land?
Studierende der Cologne Business School verleihen am Samstag, 14. März, den Best Exhibitor Award auf der ITB 2009 / Bewertung aller Aussteller in 11 Kategorien
Welcher Stand präsentiert sein Land oder Unternehmen am besten? Welcher ist am infor-mativsten und welcher bietet den besten Service?
Auch in diesem Jahr zeichnen angehende Tourismus-Manager der Cologne Business School (CBS) als Partner der Messe Berlin ITB-Aussteller mit dem „Best Exhibitor Award“ aus. Ein gut 30-köpfiges Studententeam des Studiengang Tourismusmanagement nimmt in den ersten drei Messetagen die fast 11.000 Einzel- und Gemeinschaftsstände auf der ITB gründlich unter die Lupe. Am Ende der Messewoche überreichen sie den Gewinnern im Rahmen einer facettenreichen und bunten Preisverleihung die begehrten Pokale. Der Best Exhibitor Award steht auch 2009 wieder unter der Schirmherrschaft von Klaus Laepple, Präsident des Deutschen ReiseVerbandes e.V. (DRV) und des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V. (BTW).
Schon seit Monaten bereiten 32 Studierende des Studiengang Tourismusmanagement unter der Leitung der CBS-Dozentin und Unternehmensberaterin Martina Leicher fieberhaft das Ereignis vor. Sie alle werden an den Messetagen ausschwärmen, um fast 11.000 Aussteller zu bewerten.
Bereits zum 9. Mal bewertet das studentische Messeteam alle Einzel- und Gemeinschafts-stände der ITB in den 11 Kategorien Deutschland, Europa, Asien/Australien/Ozeanien, Amerika/Karibik, Naher/Mittlerer Osten, Afrika, Hotellerie, Carrier, Reiseorganisation sowie Dienstleister/Zulieferer/Medien der Tourismusindustrie und nimmt die Stände anhand eines Kriterienkatalogs zu Standgestaltung, Informationen, Service, Aktivitäten und Gesamteindruck unter die Lupe.
Die Sieger werden mit dem Best Exhibitor Award ihrer jeweiligen Kategorie ausgezeichnet und beim anschließenden Kölschabend am Messestand der CBS (Halle 5., Stand 106) ausgiebig gefeiert.
Querschnitt der Tourismuswelt
Die Best Exhibitor Award Show am Abend des Messesamstags ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des ITB-Rahmenprogramms geworden und hat in den letzten Jahren bei den Ausstellern immer mehr an Bedeutung gewonnen: So wurden die Preise nicht selten von den Tourismusministern, Botschaftern und anderen angesehene Persönlichkeiten der verschiedensten Nationen in Empfang genommen. Für Länder wie Ruanda (Gewinner Kategorie Afrika 2007 und 2008) bedeutet die Auszeichnung zum Best Exhibitor einen sichtbaren Erfolg ihrer Anstrengungen im Auslandsmarketing.
Auf äußerste lebhafte und optisch lohnenswerte Weise zeigt die Best-Exhibitor-Award-Show den Facettenreichtum und die kulturelle Vielfalt des Tourismus und ehrt damit das, was die Messebesucher lockt: ein möglichst schönes und serviceorientiertes Standdesign.
Welcher Stand präsentiert sein Land oder Unternehmen am besten? Welcher ist am infor-mativsten und welcher bietet den besten Service?
Auch in diesem Jahr zeichnen angehende Tourismus-Manager der Cologne Business School (CBS) als Partner der Messe Berlin ITB-Aussteller mit dem „Best Exhibitor Award“ aus. Ein gut 30-köpfiges Studententeam des Studiengang Tourismusmanagement nimmt in den ersten drei Messetagen die fast 11.000 Einzel- und Gemeinschaftsstände auf der ITB gründlich unter die Lupe. Am Ende der Messewoche überreichen sie den Gewinnern im Rahmen einer facettenreichen und bunten Preisverleihung die begehrten Pokale. Der Best Exhibitor Award steht auch 2009 wieder unter der Schirmherrschaft von Klaus Laepple, Präsident des Deutschen ReiseVerbandes e.V. (DRV) und des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V. (BTW).
Schon seit Monaten bereiten 32 Studierende des Studiengang Tourismusmanagement unter der Leitung der CBS-Dozentin und Unternehmensberaterin Martina Leicher fieberhaft das Ereignis vor. Sie alle werden an den Messetagen ausschwärmen, um fast 11.000 Aussteller zu bewerten.
Bereits zum 9. Mal bewertet das studentische Messeteam alle Einzel- und Gemeinschafts-stände der ITB in den 11 Kategorien Deutschland, Europa, Asien/Australien/Ozeanien, Amerika/Karibik, Naher/Mittlerer Osten, Afrika, Hotellerie, Carrier, Reiseorganisation sowie Dienstleister/Zulieferer/Medien der Tourismusindustrie und nimmt die Stände anhand eines Kriterienkatalogs zu Standgestaltung, Informationen, Service, Aktivitäten und Gesamteindruck unter die Lupe.
Die Sieger werden mit dem Best Exhibitor Award ihrer jeweiligen Kategorie ausgezeichnet und beim anschließenden Kölschabend am Messestand der CBS (Halle 5., Stand 106) ausgiebig gefeiert.
Querschnitt der Tourismuswelt
Die Best Exhibitor Award Show am Abend des Messesamstags ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des ITB-Rahmenprogramms geworden und hat in den letzten Jahren bei den Ausstellern immer mehr an Bedeutung gewonnen: So wurden die Preise nicht selten von den Tourismusministern, Botschaftern und anderen angesehene Persönlichkeiten der verschiedensten Nationen in Empfang genommen. Für Länder wie Ruanda (Gewinner Kategorie Afrika 2007 und 2008) bedeutet die Auszeichnung zum Best Exhibitor einen sichtbaren Erfolg ihrer Anstrengungen im Auslandsmarketing.
Auf äußerste lebhafte und optisch lohnenswerte Weise zeigt die Best-Exhibitor-Award-Show den Facettenreichtum und die kulturelle Vielfalt des Tourismus und ehrt damit das, was die Messebesucher lockt: ein möglichst schönes und serviceorientiertes Standdesign.
Sonntag, 15. Februar 2009
Hochschule Zittau/Görlitz auf EINSTIEG Abi Messe in Köln
(idw) Am 13. und 14. Februar 2009 wird sich auch die östlichste Hochschule Deutschlands, die Hochschule Zittau/Görlitz, auf der EINSTIEG Abi Messe in Köln präsentieren.
Mit ihrem breiten und attraktiven Studienangebot in Ingenieur-, Natur-, Sprach- und Kultur- sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wird sie sicher das Interesse der Besucher wecken.
Sehr nachgefragt bei den Bewerbern sind Studiengänge wie Kultur und Management, Kommunikationspsychologie, Inclusion Studies/Heilpädagogik, das Tourismusstudium, Soziale Arbeit. Mit den Studiengängen Übersetzen Englisch/Polnisch und Englisch/Tschechisch bietet die Hochschule Zittau/Görlitz als eine von wenigen deutschen Hochschulen übrigens auch Sprachstudiengänge an. Im Fachgebiet "Life Sciences" kann man zwischen den Studiengängen Biotechnologie, Ökologie und Umweltschutz sowie Chemie unkompliziert wechseln.
Ein besonderes Studienangebot ist der englischsprachige Studiengang "Informations- und Kommunikationsmanagement im Rahmen des internationalen Netzwerkes Neisse University. Die Studierenden studieren hier je ein Jahr in Tschechien, in Polen und in Deutschland.
Besonders beliebt bei den ingenieurwissenschaftlich interessierten Bewerbern ist das Studium mit integrierter Berufsausbildung - die Kooperative Ingenieurausbildung. Die Hochschule unterhält dazu Praxiskontakte zu Unternehmen im ganzen Bundesgebiet.
Eine gute Nachricht für Interessenten an dem traditionellen Hochschulabschluss "Diplom" dürfte sein, dass von den 24 Studiengängen der Hochschule Zittau/Görlitz bei immerhin 13 weiterhin dieser Abschluss möglich ist.
Auskünfte über das gesamte Studienangebot sind während der Messe am Informationsstand der Hochschule erhältlich.
Die Hochschule Zittau/Görlitz bietet ausgezeichnete Studienbedingungen in allen Studiengängen und an beiden Hochschulstandorten. Neue Lehr- und Laborgebäude, Bibliotheken und Mensen bieten dafür eine hervorragende Basis. Dazu zählen auch die modern ausgestatteten neuen Laboratorien, u. a. auch für die Studiengänge Architektur sowie Gebäude- und Infrastrukturmanagement.
Mit ihrem breiten und attraktiven Studienangebot in Ingenieur-, Natur-, Sprach- und Kultur- sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wird sie sicher das Interesse der Besucher wecken.
Sehr nachgefragt bei den Bewerbern sind Studiengänge wie Kultur und Management, Kommunikationspsychologie, Inclusion Studies/Heilpädagogik, das Tourismusstudium, Soziale Arbeit. Mit den Studiengängen Übersetzen Englisch/Polnisch und Englisch/Tschechisch bietet die Hochschule Zittau/Görlitz als eine von wenigen deutschen Hochschulen übrigens auch Sprachstudiengänge an. Im Fachgebiet "Life Sciences" kann man zwischen den Studiengängen Biotechnologie, Ökologie und Umweltschutz sowie Chemie unkompliziert wechseln.
Ein besonderes Studienangebot ist der englischsprachige Studiengang "Informations- und Kommunikationsmanagement im Rahmen des internationalen Netzwerkes Neisse University. Die Studierenden studieren hier je ein Jahr in Tschechien, in Polen und in Deutschland.
Besonders beliebt bei den ingenieurwissenschaftlich interessierten Bewerbern ist das Studium mit integrierter Berufsausbildung - die Kooperative Ingenieurausbildung. Die Hochschule unterhält dazu Praxiskontakte zu Unternehmen im ganzen Bundesgebiet.
Eine gute Nachricht für Interessenten an dem traditionellen Hochschulabschluss "Diplom" dürfte sein, dass von den 24 Studiengängen der Hochschule Zittau/Görlitz bei immerhin 13 weiterhin dieser Abschluss möglich ist.
Auskünfte über das gesamte Studienangebot sind während der Messe am Informationsstand der Hochschule erhältlich.
Die Hochschule Zittau/Görlitz bietet ausgezeichnete Studienbedingungen in allen Studiengängen und an beiden Hochschulstandorten. Neue Lehr- und Laborgebäude, Bibliotheken und Mensen bieten dafür eine hervorragende Basis. Dazu zählen auch die modern ausgestatteten neuen Laboratorien, u. a. auch für die Studiengänge Architektur sowie Gebäude- und Infrastrukturmanagement.
Sonntag, 8. Februar 2009
Student an der academy for management assistants (ama) in Lippstadt-Bad Waldliesborn (ama) erzielte außergewöhnlich gute Ergebnisse bei den internatio
Lippstadt, Februar 2009 – Die Maximalpunktzahl im international bekannten berufsqualifizierenden Test of English for International Communication (TOEIC) zu erreichen – das ist dem Studenten Daniel Dupont gelungen, der im dritten Semester an der ama, der academy for management assistants (ama) www.ama-lippstadt.de in Lippstadt-Bad Waldliesborn, Fremdsprachen studiert. Der 27-jährige hat aber nicht nur im Englischen hervorragend abgeschnitten: Auch im berufsqualifizierenden Test de Français International (TFI) erzielte der junge Mann Traumnoten. „Beide Tests fanden Ende vergangenen Jahres statt, die Maximalpunktzahl beim TOEIC wird selten erreicht, auch beim TFI hat es in Lippstadt noch nie so hohe Punktzahlen gegeben“, kommentiert Dupont sein außergewöhnliches Ergebnis stolz. Das Sprachentalent hatte als Vorbereitung auf die Prüfungen am Unterricht im Internationalen Fremdsprachenzentrum der ama teilgenommen, fleißig Vokabeln und Grammatik gepaukt und in seiner Freizeit regelmäßig englische und französische Filme gesehen, um das Hörverständnis zu schärfen.
Die angehenden Internationales Management- bzw. Direktionsassistenten, die an der academy for management assistants (ama) in Lippstadt-Bad Waldliesborn ein Studium belegen, haben sehr gute Karten im internationalen Berufsleben. Die Studenten absolvieren nach einem viersemestrigen Studium in Lippstadt entweder die Abschlussprüfung als Fremdsprachlicher Assistent oder Assistentin oder studieren weiter z.B. zur Europa-Assistentin, Internationalen Management-Assistentin oder Fremdsprachlichen bzw. Internationalen Direktionsassistentin. Verschiedene Studienrichtungen, wie z.B. Touristik- und Hotelmanagement oder Medien-, Kultur- und Eventmanagement, sind möglich, damit verbunden sind bis zu drei Auslandssemester in England, Frankreich oder Spanien. Das Studium vermittelt neben den Sprachen auch profunde Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Steuern, Rechnungswesen, Büroorganisation, Marketing, SAP ERP und IT-Anwendungen.
Auch Studienleiter Dr. Matthias Zünkler (Tourismusmanagement) freut sich über das hervorragende Abschneiden seines Studenten: „Ohne qualifizierte Fremdsprachenkenntnisse sieht es im Geschäftsleben schlecht aus. Immer mehr weltweit operierende Unternehmen stellen die Fremdsprachenkompetenz ihrer Bewerber mit dem TOEIC oder dem TFI unter Beweis. Deshalb haben wir vor einigen Jahren unseren Studenten die Möglichkeit eingeräumt, diese international bekannten Tests als freiwillige berufliche Qualifikation abzulegen und bereiten sie auf Wunsch mit einem speziellen Unterricht auf diese Tests vor“.
Die Vorbereitung findet im Internationalen Fremdsprachenzentrum der ama statt. Neben den berufsqualifizierenden Tests können dort auch interne Fremdsprachenprüfungen in Englisch, Französisch oder Spanisch sowie die international bekannten Fremdsprachenprüfungen der englischen, spanischen und französischen Handelskammern abgelegt werden. „Diese Prüfungen qualifizieren unsere Absolventen zusätzlich für den internationalen Arbeitsmarkt. Sie ergänzen die Abschlüsse und belegen das studentische Engagement über die Pflichtveranstaltung hinaus“, so Dr. Zünkler. „In den Stellenbeschreibungen und –anzeigen großer europäischer Konzerne wie Allianz, Airbus, Coca Cola, HP, Procter&Gamble oder Unilever wird immer häufiger auf die für die jeweiligen Stellen notwendigen TOEIC- und TFI - Ergebnisse verwiesen“, erklärt der Studienleiter. „Da ein Test-Ergebnis auf einem Lebenslauf bedeutend mehr aussagt als die Standardfloskel „in Wort und Schrift“, lassen sich zahlreiche Studenten und Studienabgänger ihre Fremdsprachenkenntnisse mit entsprechenden Nachweisen bestätigen – umso besser, wenn sie so gut ausfallen wie bei Daniel Dupont. Selbst für postgraduale Studien werden TOEIC und TFI als Sprachnachweise akzeptiert. Wir begrüßen das sehr und freuen uns, dass wir unseren Studentinnen und Studenten diese Möglichkeit anbieten können“.
TFI und TOEIC messen die Fähigkeit, die französische bzw. englische Sprache in einem internationalen Arbeitsumfeld anzuwenden. Die Testfragen stammen u. a. aus den Bereichen Unternehmensentwicklung, Produktion und Personal, aber auch Technik, Reisen, auswärts essen gehen und Gesundheit. Besonders kniffelig ist die Tatsache, dass die Sprecher mit unterschiedlichen Akzenten reden und zum Teil auch Grammatikregeln geprüft werden, die nur in den USA, nicht aber in Großbritannien gelten.
Der Unterricht an der academy for management assistants (ama) in Lippstadt-Bad Waldliesborn ist im Vollzeitsystem aufgebaut und umfasst mindestens zwei Fremdsprachen, Wirtschaft und Office Management. Rhetorik, Führung, Recht, IT-Anwendungen, Bewerbertraining und Projektmanagement runden das Curriculum ab, gearbeitet wird vom ersten Studientag an mit dem Laptop. Nicht nur die guten Arbeitsmarktchancen reizen die Studentinnen und Studenten: „Viele entscheiden sich für ein Studium an der ama, weil sie lieber in kleinen Arbeitsgruppen statt in einem anonymisierten Massenbetrieb studieren möchten“, so Dr. Zünkler. Wichtig ist den meisten auch die internationale Ausrichtung des Studiums und die Arbeitsbedingungen: Hier kennen die Dozenten in der Regel alle Studenten beim Namen und haben einen sehr guten und intensiven Kontakt zu ihnen. Die Fremdsprachenlehrer sind zumeist Muttersprachler. Das gefiel auch Sprachtalent Daniel Dupont: „Die Dozenten konnten auf viele landestypischen Besonderheiten in Handelskunde und Korrespondenz eingehen, das erleichterte häufig das Verständnis“, so Dupont.Die academy for management assistants (ama) bildet - aufbauend auf ein viersemestriges Studium zur/m Fremdsprachlichen Assistent/in - in weiteren
Semestern zur Europa-Assistent/in, zur/m Fremdsprachlichen Direktionsassistent/in und zur/m Internationalen Direktions- bzw. Managementassistent/in
aus. Als Studienrichtungen stehen Office Management, Internationales Management, Hotel- und Touristikmanagement, Marketing Management und Medien-, Kultur- und Eventmanagement zur Auswahl. Diese Studienrichtungen sind mit Auslandssemestern in England, Frankreich oder Spanien verbunden.
Die angehenden Internationales Management- bzw. Direktionsassistenten, die an der academy for management assistants (ama) in Lippstadt-Bad Waldliesborn ein Studium belegen, haben sehr gute Karten im internationalen Berufsleben. Die Studenten absolvieren nach einem viersemestrigen Studium in Lippstadt entweder die Abschlussprüfung als Fremdsprachlicher Assistent oder Assistentin oder studieren weiter z.B. zur Europa-Assistentin, Internationalen Management-Assistentin oder Fremdsprachlichen bzw. Internationalen Direktionsassistentin. Verschiedene Studienrichtungen, wie z.B. Touristik- und Hotelmanagement oder Medien-, Kultur- und Eventmanagement, sind möglich, damit verbunden sind bis zu drei Auslandssemester in England, Frankreich oder Spanien. Das Studium vermittelt neben den Sprachen auch profunde Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Steuern, Rechnungswesen, Büroorganisation, Marketing, SAP ERP und IT-Anwendungen.
Auch Studienleiter Dr. Matthias Zünkler (Tourismusmanagement) freut sich über das hervorragende Abschneiden seines Studenten: „Ohne qualifizierte Fremdsprachenkenntnisse sieht es im Geschäftsleben schlecht aus. Immer mehr weltweit operierende Unternehmen stellen die Fremdsprachenkompetenz ihrer Bewerber mit dem TOEIC oder dem TFI unter Beweis. Deshalb haben wir vor einigen Jahren unseren Studenten die Möglichkeit eingeräumt, diese international bekannten Tests als freiwillige berufliche Qualifikation abzulegen und bereiten sie auf Wunsch mit einem speziellen Unterricht auf diese Tests vor“.
Die Vorbereitung findet im Internationalen Fremdsprachenzentrum der ama statt. Neben den berufsqualifizierenden Tests können dort auch interne Fremdsprachenprüfungen in Englisch, Französisch oder Spanisch sowie die international bekannten Fremdsprachenprüfungen der englischen, spanischen und französischen Handelskammern abgelegt werden. „Diese Prüfungen qualifizieren unsere Absolventen zusätzlich für den internationalen Arbeitsmarkt. Sie ergänzen die Abschlüsse und belegen das studentische Engagement über die Pflichtveranstaltung hinaus“, so Dr. Zünkler. „In den Stellenbeschreibungen und –anzeigen großer europäischer Konzerne wie Allianz, Airbus, Coca Cola, HP, Procter&Gamble oder Unilever wird immer häufiger auf die für die jeweiligen Stellen notwendigen TOEIC- und TFI - Ergebnisse verwiesen“, erklärt der Studienleiter. „Da ein Test-Ergebnis auf einem Lebenslauf bedeutend mehr aussagt als die Standardfloskel „in Wort und Schrift“, lassen sich zahlreiche Studenten und Studienabgänger ihre Fremdsprachenkenntnisse mit entsprechenden Nachweisen bestätigen – umso besser, wenn sie so gut ausfallen wie bei Daniel Dupont. Selbst für postgraduale Studien werden TOEIC und TFI als Sprachnachweise akzeptiert. Wir begrüßen das sehr und freuen uns, dass wir unseren Studentinnen und Studenten diese Möglichkeit anbieten können“.
TFI und TOEIC messen die Fähigkeit, die französische bzw. englische Sprache in einem internationalen Arbeitsumfeld anzuwenden. Die Testfragen stammen u. a. aus den Bereichen Unternehmensentwicklung, Produktion und Personal, aber auch Technik, Reisen, auswärts essen gehen und Gesundheit. Besonders kniffelig ist die Tatsache, dass die Sprecher mit unterschiedlichen Akzenten reden und zum Teil auch Grammatikregeln geprüft werden, die nur in den USA, nicht aber in Großbritannien gelten.
Der Unterricht an der academy for management assistants (ama) in Lippstadt-Bad Waldliesborn ist im Vollzeitsystem aufgebaut und umfasst mindestens zwei Fremdsprachen, Wirtschaft und Office Management. Rhetorik, Führung, Recht, IT-Anwendungen, Bewerbertraining und Projektmanagement runden das Curriculum ab, gearbeitet wird vom ersten Studientag an mit dem Laptop. Nicht nur die guten Arbeitsmarktchancen reizen die Studentinnen und Studenten: „Viele entscheiden sich für ein Studium an der ama, weil sie lieber in kleinen Arbeitsgruppen statt in einem anonymisierten Massenbetrieb studieren möchten“, so Dr. Zünkler. Wichtig ist den meisten auch die internationale Ausrichtung des Studiums und die Arbeitsbedingungen: Hier kennen die Dozenten in der Regel alle Studenten beim Namen und haben einen sehr guten und intensiven Kontakt zu ihnen. Die Fremdsprachenlehrer sind zumeist Muttersprachler. Das gefiel auch Sprachtalent Daniel Dupont: „Die Dozenten konnten auf viele landestypischen Besonderheiten in Handelskunde und Korrespondenz eingehen, das erleichterte häufig das Verständnis“, so Dupont.Die academy for management assistants (ama) bildet - aufbauend auf ein viersemestriges Studium zur/m Fremdsprachlichen Assistent/in - in weiteren
Semestern zur Europa-Assistent/in, zur/m Fremdsprachlichen Direktionsassistent/in und zur/m Internationalen Direktions- bzw. Managementassistent/in
aus. Als Studienrichtungen stehen Office Management, Internationales Management, Hotel- und Touristikmanagement, Marketing Management und Medien-, Kultur- und Eventmanagement zur Auswahl. Diese Studienrichtungen sind mit Auslandssemestern in England, Frankreich oder Spanien verbunden.
Hochschul-Verbund: Berlin und Hamburg schließen sich zusammen
Die Metropolregionen Hamburg und Berlin vernetzen ihre privatwirtschaftlichen Aus- und Weiterbildungsangebote. Ermöglicht wird dies durch einen Schulterschluss zwischen dem Spitzenverband der norddeutschen Wirtschaft (UVNord) und der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg. Zentraler Baustein: Die Bildungsinstitute der beiden Organisationen - die Hamburger Northern Business School (NBS) und die Berliner bbw Hochschule - werden ihre Zusammenarbeit intensivieren. Davon profitieren Berufstätige und Firmen an beiden Standorten. Zum einen wächst durch die Kooperation das berufsbegleitende Studien- und Weiterbildungsangebot. Zum anderen werden Arbeitsplatzwechsel vereinfacht. Beispielsweise können Berufstätige, die ein nebenberufliches Wirtschaftsstudium in Berlin begonnen haben, dieses nahtlos in Hamburg fortsetzen.
„Durch diese Kooperation rücken beide Regionen näher zusammen", erklärt NBS-Geschäftsführer Mirko Knappe. „Viele unserer Partnerunternehmen haben sowohl in Hamburg als auch in der Hauptstadt Büros oder Niederlassungen. Dass deren Mitarbeiter nun auch standortübergreifend an Weiterbildungsangeboten teilnehmen oder sogar ein Hochschulstudium aufnehmen können, ist ein entscheidender Pluspunkt - gerade wenn es darum geht, Führungskräfte langfristig an das eigene Unternehmen zu binden oder neue Mitarbeiter zu gewinnen."
Sowohl an der Hamburger Northern Business School als auch an der Berliner bbw Hochschule können Berufstätige neben ihrem Job einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss erlangen. Die Studiengänge, wie etwa Betriebswirtschaftslehre, Logistik oder Tourismusmanagement und Eventmanagement, sind dabei genau auf die Bedürfnisse von Berufstätigen zugeschnitten. So liegen zum Beispiel die Seminare und Vorlesungen an der Northern Business School außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Selbst für eine Kinderbetreuung wird gesorgt. Daneben steht im NBS-Studium eine praxis- und bedarfsgerechte Ausbildung im Vordergrund. Alle Studiengänge weisen daher einen überdurchschnittlich hohen Branchen- und Berufsfeldbezug auf.
Über die Northern Business School:
Die NBS Northern Business School ist eine gemeinnützige Bildungsinstitution mit Sitz in Hamburg und bietet berufsbegleitendes Studium, wirtschaftswissenschaftliche und Ingenieurstudiengänge an. Sie wurde von norddeutschen Unternehmen und Verbänden gegründet, um möglichst vielen Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg ein Studium parallel zum Beruf zu ermöglichen. Die Präsenzvorlesungen und -seminare finden freitagabends und samstags statt. So stehen die Studierenden wie gewohnt tagsüber ihrem Unternehmen zur Verfügung. Mit ihrem bewährten Hochschulkonzept vernetzt die Northern Business School verschiedene Studiengänge (z.B. Tourismusmanagement)und passt diese gezielt an die Bedürfnisse von Berufstätigen an. Die hohen akademischen Qualitätsstandards sind gewährleistet - alle Studiengänge an der NBS führen zu einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss. Damit vereint die NBS das Beste aus zwei Welten: Die Qualität und Sicherheit der staatlich anerkannten, akademischen Ausbildung und die Service- und Beratungsqualität eines privaten Dienstleistungsunternehmens.
„Durch diese Kooperation rücken beide Regionen näher zusammen", erklärt NBS-Geschäftsführer Mirko Knappe. „Viele unserer Partnerunternehmen haben sowohl in Hamburg als auch in der Hauptstadt Büros oder Niederlassungen. Dass deren Mitarbeiter nun auch standortübergreifend an Weiterbildungsangeboten teilnehmen oder sogar ein Hochschulstudium aufnehmen können, ist ein entscheidender Pluspunkt - gerade wenn es darum geht, Führungskräfte langfristig an das eigene Unternehmen zu binden oder neue Mitarbeiter zu gewinnen."
Sowohl an der Hamburger Northern Business School als auch an der Berliner bbw Hochschule können Berufstätige neben ihrem Job einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss erlangen. Die Studiengänge, wie etwa Betriebswirtschaftslehre, Logistik oder Tourismusmanagement und Eventmanagement, sind dabei genau auf die Bedürfnisse von Berufstätigen zugeschnitten. So liegen zum Beispiel die Seminare und Vorlesungen an der Northern Business School außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Selbst für eine Kinderbetreuung wird gesorgt. Daneben steht im NBS-Studium eine praxis- und bedarfsgerechte Ausbildung im Vordergrund. Alle Studiengänge weisen daher einen überdurchschnittlich hohen Branchen- und Berufsfeldbezug auf.
Über die Northern Business School:
Die NBS Northern Business School ist eine gemeinnützige Bildungsinstitution mit Sitz in Hamburg und bietet berufsbegleitendes Studium, wirtschaftswissenschaftliche und Ingenieurstudiengänge an. Sie wurde von norddeutschen Unternehmen und Verbänden gegründet, um möglichst vielen Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg ein Studium parallel zum Beruf zu ermöglichen. Die Präsenzvorlesungen und -seminare finden freitagabends und samstags statt. So stehen die Studierenden wie gewohnt tagsüber ihrem Unternehmen zur Verfügung. Mit ihrem bewährten Hochschulkonzept vernetzt die Northern Business School verschiedene Studiengänge (z.B. Tourismusmanagement)und passt diese gezielt an die Bedürfnisse von Berufstätigen an. Die hohen akademischen Qualitätsstandards sind gewährleistet - alle Studiengänge an der NBS führen zu einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss. Damit vereint die NBS das Beste aus zwei Welten: Die Qualität und Sicherheit der staatlich anerkannten, akademischen Ausbildung und die Service- und Beratungsqualität eines privaten Dienstleistungsunternehmens.
Abonnieren
Posts (Atom)