Die Handelshochschule Leipzig (HHL) stellt hochbegabten Bewerbern für den 18-monatigen Management Masterstudiengang drei Jahresstipendien in Höhe von je 15.000 Euro zur Verfügung.
Auswahlkriterien sind ein erster Hochschulabschluss (Bachelor) in BWL oder VWL, ein gutes Ergebnis beim Graduate Management Admission Test (mindestens 650 Punkte) sowie ein englischsprachiger Essay (etwa 3.000 Wörter) zum Thema ‘Are Global Markets Promoting or Destroying Global Solidarity?’. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden erfolgreiche Kandidaten zu einem finalen Auswahltag an die HHL eingeladen.
Die Bewerber sollten Leistungsbereitschaft, Führungspersönlichkeit sowie Engagement im Bereich ‘Nachhaltigkeit’ beweisen. Für die Förderung kommen Studierende in Frage, die sich für das im September 2010 beginnende M.Sc.- Programm an der HHL bewerben. Bewerbungsschluss ist der 20. Juni 2010.
Sonntag, 18. Oktober 2009
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Mit Anerkennung erfolgreicher studieren
Geteilte Freude ist doppelte Freude. Wer vom Partner und von Freunden oder auch von Kollegen und Vorgesetzten Anerkennung für Erfolge erfährt, fühlt sich glücklich. Erreichte Ziele lassen sich noch schöner feiern, wenn auf dem Weg zum Erfolg am gleichen Strang gezogen wird. Eine in Kooperation mit TNS-Infratest durchgeführte Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zeigt, dass das Lernen bei über 80 Prozent der Befragten vom Partner unterstützt wird. Angespornt von der Familie lernt es sich umso leichter.
In der Befragung wurde neben den Lebens- und Berufszielen der Fernstudierenden auch untersucht, wie sich das Fernlernen auf ihr persönliches Umfeld auswirkt. Ergebnis ist, dass die SGD-Absolventen im privaten Bereich auf eine hohe Akzeptanz für das Fernstudium zählen können. "Es ist sehr erfreulich, dass über 80 Prozent der (Ehe-)Partner und zwei Drittel der Freunde dem Lernen positiv und unterstützend gegenüberstehen", so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. "Diese hohe Akzeptanz ist für Fernstudierende extrem wichtig, denn das Lernen geschieht fast ausschließlich in der Freizeit. Das positive Feedback der Familienangehörigen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich die Eigenorganisation der Teilnehmer durch das Fernlernen erheblich verbessert und so noch Zeit für die Familie bleibt."
Wer auf Verständnis zählen kann, wenn er dennoch einen Kneipenbesuch absagt, und sich sicher ist, dass die Familienaufgaben geteilt werden, widmet sich getrost dem Lernen. "Gute familiäre Beziehungen und Freundschaften gehören zu den wichtigsten Glücksfaktoren. Demzufolge trägt positives Feedback auf Lernen und Lernerfolge durch Partner, Kinder und Freunde ganz erheblich zu einem guten Lebensgefühl bei", bestätigt Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches "Schulfach Glück" und Initiator des Schulfaches "Glück" an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule.
Unser Wohlempfinden wird aber auch stark von den Menschen geprägt, mit denen wir es täglich im Beruf zu tun haben: Anerkennung und Akzeptanz durch Vorgesetzte und Kollegen entscheiden mit, ob wir in unserem Job glücklich sind. Die Mehrheit der befragten Absolventen wurde im Fernstudium von ihrem Vorgesetzten positiv und unterstützend motiviert. "Ein Mehr an sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit, also ein Mehr an Beziehungsgütern, erhöht die Lebenszufriedenheit", so Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. "Dies gilt im Job genauso wie im familiären Umfeld. Eine der Konsequenzen für den Berufsalltag ist also, Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen zu zeigen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen."
In der Befragung wurde neben den Lebens- und Berufszielen der Fernstudierenden auch untersucht, wie sich das Fernlernen auf ihr persönliches Umfeld auswirkt. Ergebnis ist, dass die SGD-Absolventen im privaten Bereich auf eine hohe Akzeptanz für das Fernstudium zählen können. "Es ist sehr erfreulich, dass über 80 Prozent der (Ehe-)Partner und zwei Drittel der Freunde dem Lernen positiv und unterstützend gegenüberstehen", so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. "Diese hohe Akzeptanz ist für Fernstudierende extrem wichtig, denn das Lernen geschieht fast ausschließlich in der Freizeit. Das positive Feedback der Familienangehörigen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich die Eigenorganisation der Teilnehmer durch das Fernlernen erheblich verbessert und so noch Zeit für die Familie bleibt."
Wer auf Verständnis zählen kann, wenn er dennoch einen Kneipenbesuch absagt, und sich sicher ist, dass die Familienaufgaben geteilt werden, widmet sich getrost dem Lernen. "Gute familiäre Beziehungen und Freundschaften gehören zu den wichtigsten Glücksfaktoren. Demzufolge trägt positives Feedback auf Lernen und Lernerfolge durch Partner, Kinder und Freunde ganz erheblich zu einem guten Lebensgefühl bei", bestätigt Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches "Schulfach Glück" und Initiator des Schulfaches "Glück" an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule.
Unser Wohlempfinden wird aber auch stark von den Menschen geprägt, mit denen wir es täglich im Beruf zu tun haben: Anerkennung und Akzeptanz durch Vorgesetzte und Kollegen entscheiden mit, ob wir in unserem Job glücklich sind. Die Mehrheit der befragten Absolventen wurde im Fernstudium von ihrem Vorgesetzten positiv und unterstützend motiviert. "Ein Mehr an sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit, also ein Mehr an Beziehungsgütern, erhöht die Lebenszufriedenheit", so Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. "Dies gilt im Job genauso wie im familiären Umfeld. Eine der Konsequenzen für den Berufsalltag ist also, Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen zu zeigen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen."
Donnerstag, 17. September 2009
Studium "International Management" in Schloss Hofen
Die FH Vorarlberg, Schloss Hofen, die Hochschule Liechtenstein und die University of Gloucestershire Business School (Großbritannien) bieten ab März 2010 wieder das berufsbegleitend Studium "International Management" an. Für interessierte Personen findet am Donnerstag, 24. September 2009, ab 18.30 Uhr in Schloss Hofen eine Informationsveranstaltung statt.
"Wer parallel eine Ausbildung und ein Studium absolviert, ist überdurchschnittlich engagiert und belastbar. Die Kombination von Theorie und Praxis eröffnet auch jener Berufsgruppe, die als Manager bereits Experten in ihrem Gebiet sind, neue Perspektiven", erläutern die wissenschaftlichen Leiter des MAS/MBA-Studiums "International Management" Prof. (FH) Edmund Maier und Prof. Stefan Güldenberg.
"Englisch als obligatorische Unterrichtssprache in Kombination mit den unterschiedlichen Programmen und Schwerpunkten bei den Auslandsaufenthalten ergeben einen einzigartigen Mix aus branchenunabhängigem, internationalem Praxisbezug und vertiefter Theorie", erläutert Absolvent Robert Küng. Hochqualifizierte Lehrpersonen aus Universitäten und Unternehmen in den USA, Kanada, England, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich vermitteln den Studierenden das nötige Rüstzeug für zukünftige berufliche
Herausforderungen.
"Wer parallel eine Ausbildung und ein Studium absolviert, ist überdurchschnittlich engagiert und belastbar. Die Kombination von Theorie und Praxis eröffnet auch jener Berufsgruppe, die als Manager bereits Experten in ihrem Gebiet sind, neue Perspektiven", erläutern die wissenschaftlichen Leiter des MAS/MBA-Studiums "International Management" Prof. (FH) Edmund Maier und Prof. Stefan Güldenberg.
"Englisch als obligatorische Unterrichtssprache in Kombination mit den unterschiedlichen Programmen und Schwerpunkten bei den Auslandsaufenthalten ergeben einen einzigartigen Mix aus branchenunabhängigem, internationalem Praxisbezug und vertiefter Theorie", erläutert Absolvent Robert Küng. Hochqualifizierte Lehrpersonen aus Universitäten und Unternehmen in den USA, Kanada, England, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich vermitteln den Studierenden das nötige Rüstzeug für zukünftige berufliche
Herausforderungen.
Fernstudium wird meistens auf eigener Tasche bezahlt
Das ganze Portal ->
Mit einem Fernstudium sind viele Zukunftsträume verbunden – anspruchsvollere Aufgaben, mehr Verantwortung und ein besseres Gehalt. Doch bis es soweit ist, geht das Fernstudium erstmal ins Geld: „Im Durchschnitt wendet man monatlich einen dreistelligen Betrag für Studiengebühren auf“, sagt Markus Jung, Inhaber des unabhängigen Portals Fernstudium-Infos.de. Hinzu kommen Kosten für Fach literatur oder die Anreise zu Präsenzterminen. Eine Umfrage von Fernstudium-Infos.de mit 344 Teilnehmern zeigt: Diese Kosten bestreiten Fernstudenten zum Großteil aus eigener Tasche. 78 Prozent geben an, ihr Studium durch eigenes Einkommen zu finanzieren. Oft stellt dies eine große Belastung dar. So berichtet beispielsweise Nutzerin Blackhawk in der Umfrage, dass sie zur Finanzierung ihres Studiums einen Minijob angenommen hat – zusätzlich zur Vollzeitstelle. Andere geben an, ihren Konsum zu Gunsten des Studiums deutlich einzuschränken.
Über Fördermöglichkeiten informieren
Bund und Länder bieten Fernstudenten finanzielle Unterstützung. Aber nicht einmal zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer beziehen BAföG, Stipendien oder Mittel aus öffent lichen Förderprogrammen. „Viele wissen über Fördermöglichkeiten gar nicht Be scheid“, erklärt sich Jung diese niedrige Zahl. Er rät Interessierten, sich bei der Studien beratung der jeweiligen Hochschule über mögliche Hilfen zu informieren. Auf einem Fernstudium Portal wie Fernstudium-Infos.de gibt es praktische Erfahrungen anderer Fernstudenten und Tipps zur Finanzierung. Zum Beispiel, dass es sich lohnen kann, mit dem Studienanbie ter zu verhandeln: „Fast alle lassen über einen Rabatt mit sich reden“, weiß Jung. „Gerade für Kundengruppen wie Behinderte oder Arbeitslose bieten sie regelmäßig einen Preisnachlass an.“
Der Arbeitgeber kann helfen
„Einige Fernlerner nehmen Fördermöglichkeiten bewusst nicht in Anspruch, oft aus falscher Scham heraus“, so Jung. „Andere wollen unabhängig bleiben und keine Verpflichtungen eingehen – zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber.“ Beteiligt sich der Arbeitgeber an Weiterbildungskosten, verpflichtet sich der Mitarbeiter oft, nach Studien ende noch für ein bis zwei Jahre im Betrieb zu bleiben, oder die Förderung zurück zu zahlen. Doch mancher Fernstudent sieht in seinem derzeitigen Job keine Entwicklungs möglichkeit. „Dient die Fortbildung dem Fortkommen im Unternehmen, lohnt es sich, den Arbeitgeber anzusprechen. Plant man jedoch einen Wechsel, oder hat der Lehrgang keinen Bezug zum aktuellen Beruf, sollte man darauf verzichten“, empfiehlt Jung.
Der Mühe Lohn
Ob Nachtschichten oder Sparmaßnahmen – die Entbehrungen zahlen sich letztlich aus. Die erworbenen Qualifikationen öffnen neue Türen. „Oft verbessert sich bereits während des Studiums die Position oder das Gehalt, weil dem Arbeitgeber die wachsende Kompetenz des Mitarbeiters auffällt“, erzählt Jung. Auch Fernstudium-Infos.de Nutzerin Tinka ist optimistisch: „Wir müssen uns zwar finanziell ziemlich einschränken, große Urlaube oder Anschaffungen sind nicht drin. Ich denke aber, dass wir für das Durchhalten belohnt werden.“
Über Fördermöglichkeiten informieren
Bund und Länder bieten Fernstudenten finanzielle Unterstützung. Aber nicht einmal zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer beziehen BAföG, Stipendien oder Mittel aus öffent lichen Förderprogrammen. „Viele wissen über Fördermöglichkeiten gar nicht Be scheid“, erklärt sich Jung diese niedrige Zahl. Er rät Interessierten, sich bei der Studien beratung der jeweiligen Hochschule über mögliche Hilfen zu informieren. Auf einem Fernstudium Portal wie Fernstudium-Infos.de gibt es praktische Erfahrungen anderer Fernstudenten und Tipps zur Finanzierung. Zum Beispiel, dass es sich lohnen kann, mit dem Studienanbie ter zu verhandeln: „Fast alle lassen über einen Rabatt mit sich reden“, weiß Jung. „Gerade für Kundengruppen wie Behinderte oder Arbeitslose bieten sie regelmäßig einen Preisnachlass an.“
Der Arbeitgeber kann helfen
„Einige Fernlerner nehmen Fördermöglichkeiten bewusst nicht in Anspruch, oft aus falscher Scham heraus“, so Jung. „Andere wollen unabhängig bleiben und keine Verpflichtungen eingehen – zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber.“ Beteiligt sich der Arbeitgeber an Weiterbildungskosten, verpflichtet sich der Mitarbeiter oft, nach Studien ende noch für ein bis zwei Jahre im Betrieb zu bleiben, oder die Förderung zurück zu zahlen. Doch mancher Fernstudent sieht in seinem derzeitigen Job keine Entwicklungs möglichkeit. „Dient die Fortbildung dem Fortkommen im Unternehmen, lohnt es sich, den Arbeitgeber anzusprechen. Plant man jedoch einen Wechsel, oder hat der Lehrgang keinen Bezug zum aktuellen Beruf, sollte man darauf verzichten“, empfiehlt Jung.
Der Mühe Lohn
Ob Nachtschichten oder Sparmaßnahmen – die Entbehrungen zahlen sich letztlich aus. Die erworbenen Qualifikationen öffnen neue Türen. „Oft verbessert sich bereits während des Studiums die Position oder das Gehalt, weil dem Arbeitgeber die wachsende Kompetenz des Mitarbeiters auffällt“, erzählt Jung. Auch Fernstudium-Infos.de Nutzerin Tinka ist optimistisch: „Wir müssen uns zwar finanziell ziemlich einschränken, große Urlaube oder Anschaffungen sind nicht drin. Ich denke aber, dass wir für das Durchhalten belohnt werden.“
Samstag, 13. Juni 2009
Neues Angebot verbindet Studium mit Ausbildung - Fachhochschule Münster präsentiert den dualen Studiengang Maschinenbau im Kreis Warendorf
"Studium oder Ausbildung? Beides!" - Mit diesem Slogan eröffnet die Fachhochschule Münster im Kreis Warendorf erstmals ein neues Angebot außerhalb ihrer Standorte Münster und Steinfurt. Ab dem kommenden Wintersemester haben Studieninteressierte mit Hochschulzugangsberechtigung die Möglichkeit, parallel zu ihrer Ausbildung den Bachelorstudiengang Maschinenbau zu absolvieren. Dieses Angebot richtet sich auch an Berufstätige mit bereits abgeschlossener Ausbildung. Möglich machen dieses duale Studium das so genannte Fachhochschul-Ausbauprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen und der Schulterschluss von Politik, Wirtschaft und Schulen in der Region.
Namhafte Unternehmen, die Städte Ahlen, Beckum und Oelde, der Kreis Warendorf sowie allgemeinbildende und berufsbildende Schulen hatten 2008 bereits die Bewerbung um Studienorte im Ausbauwettbewerb im Bereich der so genannten MINT-Fächer unterstützt. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik - Disziplinen also, die gerade in der industrialisierten Region Warendorf stark nachgefragt werden.
Für Prof. Dr. Ute von Lojewski ist der Ausbau des Angebotes der Fachhochschule Münster an den Studienorten Ahlen, Beckum und Oelde in jeder Hinsicht zukunftsweisend. "Wir können mit diesem dualen Studiengang dieses für die weitere Entwicklung der Hochschule wichtige Fundament stärken", so die Präsidentin während einer Pressekonferenz am Montag (8. Juni) im Berufskolleg Beckum. Außerdem habe es aus Dienstleistungssicht durchaus Charme, wenn ein maßgeschneidertes Studium zu den Studierenden komme und nicht umgekehrt.
"Der Kreis und die beteiligten Kommunen stellen geeignete Räumlichkeiten und personelle Ressourcen in enger Abstimmung mit der Hochschule zur Verfügung", verdeutlichte Landrat Dr. Olaf Gericke das große Interesse der Politik am Aufbau des neuen Studienangebotes. Er hob die hervorragende Gemeinschaftsleistung aller beteiligten Akteure hervor. Die Wirtschaft will überdies die Initiative mit Stiftungsprofessuren unterstützen. "Obwohl maßgebliche Betriebe seit Jahren mit zunehmender Dynamik wachsen, besteht sowohl beim Studien- als auch beim Forschungsangebot vor Ort großer Nachholbedarf", begründete Dr. Reinhold Festge, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. NRW, das Engagement der Unternehmen.
"Unser neuer Studiengang stellt eine Ergänzung zum bestehenden Angebot der Fachhochschule Südwestfalen in Zusammenarbeit mit Unternehmen am Standort Oelde dar", erläuterte Prof. Dr. Klaus Baalmann als Verantwortlicher des neuen Programms den Kooperationsgedanken aller beteiligten Partner. Während in Oelde Maschinenbau berufsbegleitend - also im Selbststudium und in Präsenzveranstaltungen am Wochenende - studiert werde, sei das neue Programm berufsintegriert. Zwei Tage in der Woche gebe es Veranstaltungen in der Region und am Standort Steinfurt. Der Rest der Woche verteile sich auf Arbeitszeit im Unternehmen und auf den Besuch des Berufskollegs - jeweils wichtige Partner, so Baalmann, um ein abgestimmtes und für alle Seiten nutzbringendes Programm auf die Beine zu stellen.
Namhafte Unternehmen, die Städte Ahlen, Beckum und Oelde, der Kreis Warendorf sowie allgemeinbildende und berufsbildende Schulen hatten 2008 bereits die Bewerbung um Studienorte im Ausbauwettbewerb im Bereich der so genannten MINT-Fächer unterstützt. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik - Disziplinen also, die gerade in der industrialisierten Region Warendorf stark nachgefragt werden.
Für Prof. Dr. Ute von Lojewski ist der Ausbau des Angebotes der Fachhochschule Münster an den Studienorten Ahlen, Beckum und Oelde in jeder Hinsicht zukunftsweisend. "Wir können mit diesem dualen Studiengang dieses für die weitere Entwicklung der Hochschule wichtige Fundament stärken", so die Präsidentin während einer Pressekonferenz am Montag (8. Juni) im Berufskolleg Beckum. Außerdem habe es aus Dienstleistungssicht durchaus Charme, wenn ein maßgeschneidertes Studium zu den Studierenden komme und nicht umgekehrt.
"Der Kreis und die beteiligten Kommunen stellen geeignete Räumlichkeiten und personelle Ressourcen in enger Abstimmung mit der Hochschule zur Verfügung", verdeutlichte Landrat Dr. Olaf Gericke das große Interesse der Politik am Aufbau des neuen Studienangebotes. Er hob die hervorragende Gemeinschaftsleistung aller beteiligten Akteure hervor. Die Wirtschaft will überdies die Initiative mit Stiftungsprofessuren unterstützen. "Obwohl maßgebliche Betriebe seit Jahren mit zunehmender Dynamik wachsen, besteht sowohl beim Studien- als auch beim Forschungsangebot vor Ort großer Nachholbedarf", begründete Dr. Reinhold Festge, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. NRW, das Engagement der Unternehmen.
"Unser neuer Studiengang stellt eine Ergänzung zum bestehenden Angebot der Fachhochschule Südwestfalen in Zusammenarbeit mit Unternehmen am Standort Oelde dar", erläuterte Prof. Dr. Klaus Baalmann als Verantwortlicher des neuen Programms den Kooperationsgedanken aller beteiligten Partner. Während in Oelde Maschinenbau berufsbegleitend - also im Selbststudium und in Präsenzveranstaltungen am Wochenende - studiert werde, sei das neue Programm berufsintegriert. Zwei Tage in der Woche gebe es Veranstaltungen in der Region und am Standort Steinfurt. Der Rest der Woche verteile sich auf Arbeitszeit im Unternehmen und auf den Besuch des Berufskollegs - jeweils wichtige Partner, so Baalmann, um ein abgestimmtes und für alle Seiten nutzbringendes Programm auf die Beine zu stellen.
MBA für Manager und Führungskräfte in Saarbrücken
Im Rahmen des Schüler-Info-Tages an der Universität des Saarlandes am 20. Juni 2009 haben sich die Verantwortlichen des Saarbrücker Führungskräfteprogramms etwas Besonderes ausgedacht: Interessierte können sich auf dem Campus nicht nur über den Saarbrücker MBA-Studiengang informieren, sondern auch an einem Wettbewerb teilnehmen. Zu gewinnen gibt's unter anderem eine Fahrt mit einem Heißluftballon für zwei Personen. Die Gewinner werden noch am selben Tag ermittelt.
Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist am 20. Juni in der Zeit von 14 bis 18 Uhr möglich. Der Gewinner wird um 18 Uhr ermittelt. Die Verlosung wird mit freundlicher Unterstützung des Kreiskrankenhauses St. Ingbert GmbH, des Gesundheitsparks St. Ingbert, der COD Büroservice GmbH und der Landeshauptstadt Saarbrücken ermöglicht.
Das Saarbrücker MBA-Programm bildet Studenten zu Führungskräften und Managern für Unternehmen aus. Es wurde erst vor kurzem mit dem Gütesiegel der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) ausgezeichnet. Es bescheinigt dem Studiengang, den hohen Ansprüchen am internationalen Markt gerecht zu werden.
Bei dem Saarbrücker MBA handelt es sich um ein umfassendes Programm, das Management-Kenntnisse und zentrales betriebswirtschaftliches Wissen für Führungskräfte vermittelt. Es ist sehr stark international ausgerichtet, ganz in Englisch gehalten und kann sowohl als Vollzeitstudium (ein Jahr) als auch berufsbegleitend belegt werden. In beiden Fällen werden Studiengebühren erhoben: Das Full-Time-Studium kostet insgesamt 12.000 Euro, das berufsbegleitende Studium 14.500 Euro. Das Studium beinhaltet unter anderem Internationale Wochen im Ausland.
Interessierte können sich noch bis zum 15. August für den kommenden MBA-Studiengang einschreiben. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Erst-Studium und Berufserfahrung, ausreichende Englisch-Kenntnisse (TOEFL-Test) sowie ein Graduate Management Admission Test.
Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist am 20. Juni in der Zeit von 14 bis 18 Uhr möglich. Der Gewinner wird um 18 Uhr ermittelt. Die Verlosung wird mit freundlicher Unterstützung des Kreiskrankenhauses St. Ingbert GmbH, des Gesundheitsparks St. Ingbert, der COD Büroservice GmbH und der Landeshauptstadt Saarbrücken ermöglicht.
Das Saarbrücker MBA-Programm bildet Studenten zu Führungskräften und Managern für Unternehmen aus. Es wurde erst vor kurzem mit dem Gütesiegel der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) ausgezeichnet. Es bescheinigt dem Studiengang, den hohen Ansprüchen am internationalen Markt gerecht zu werden.
Bei dem Saarbrücker MBA handelt es sich um ein umfassendes Programm, das Management-Kenntnisse und zentrales betriebswirtschaftliches Wissen für Führungskräfte vermittelt. Es ist sehr stark international ausgerichtet, ganz in Englisch gehalten und kann sowohl als Vollzeitstudium (ein Jahr) als auch berufsbegleitend belegt werden. In beiden Fällen werden Studiengebühren erhoben: Das Full-Time-Studium kostet insgesamt 12.000 Euro, das berufsbegleitende Studium 14.500 Euro. Das Studium beinhaltet unter anderem Internationale Wochen im Ausland.
Interessierte können sich noch bis zum 15. August für den kommenden MBA-Studiengang einschreiben. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Erst-Studium und Berufserfahrung, ausreichende Englisch-Kenntnisse (TOEFL-Test) sowie ein Graduate Management Admission Test.
Sonntag, 31. Mai 2009
Fernstudium Credits schon vor dem Studienstart sammeln
Die Europäische Fernhochschule Hamburg lädt zu zweitägigen Einführungsseminaren in ihr Bildungszentrum nach Hamburg-Rahlstedt ein: Kostenlos und unverbindlich testen Fernstudien-Interessierte dort den Studiengang ihrer Wahl und lernen auf diese Weise die flexible Methode Fernstudium kennen.
Zur Auswahl stehen Seminare der Fernstudiengänge "Europäische Betriebswirtschaftslehre", "Logistikmanagement", "Wirtschaftsrecht" sowie des MBA-Studiengang International Management. Neben der Einführung in den jeweiligen Studiengang bildet das Unternehmensplanspiel Factory den inhaltlichen Schwerpunkt der Einführungsseminare. Spielerisch werden dabei reale betriebliche Vorgänge simuliert, im Rahmen derer sich die Teilnehmer mit Kernbegriffen der BWL wie Rentabilität oder Cashflow sowie den Regeln der Bilanzerstellung vertraut machen. Spezielle Einheiten über Lerntechniken und die Funktionsweise eines Fernstudiums an der Euro-FH runden die Seminare ab.
Darüber hinaus bietet sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch eine gute Gelegenheit, vor Ort Kontakte zu Kommilitonen zu knüpfen und die bekannteste private Fernhochschule in Deutschland näher kennen zu lernen. Das Einführungsseminar ist fester Bestandteil des jeweiligen Studiengangs und wird somit bei anschließender Aufnahme des Fernstudiums auf die zu erbringenden Studienleistungen (Credits) angerechnet.
Anmeldung bitte unter Tel.: 040/675 70 158 oder per E-Mail unter seminare@Euro-FH.de. Ausführliche Informationen zu den Seminaren sowie zum Studium gibt es außerdem unter www.Euro-FH.de
Zur Auswahl stehen Seminare der Fernstudiengänge "Europäische Betriebswirtschaftslehre", "Logistikmanagement", "Wirtschaftsrecht" sowie des MBA-Studiengang International Management. Neben der Einführung in den jeweiligen Studiengang bildet das Unternehmensplanspiel Factory den inhaltlichen Schwerpunkt der Einführungsseminare. Spielerisch werden dabei reale betriebliche Vorgänge simuliert, im Rahmen derer sich die Teilnehmer mit Kernbegriffen der BWL wie Rentabilität oder Cashflow sowie den Regeln der Bilanzerstellung vertraut machen. Spezielle Einheiten über Lerntechniken und die Funktionsweise eines Fernstudiums an der Euro-FH runden die Seminare ab.
Darüber hinaus bietet sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch eine gute Gelegenheit, vor Ort Kontakte zu Kommilitonen zu knüpfen und die bekannteste private Fernhochschule in Deutschland näher kennen zu lernen. Das Einführungsseminar ist fester Bestandteil des jeweiligen Studiengangs und wird somit bei anschließender Aufnahme des Fernstudiums auf die zu erbringenden Studienleistungen (Credits) angerechnet.
Anmeldung bitte unter Tel.: 040/675 70 158 oder per E-Mail unter seminare@Euro-FH.de. Ausführliche Informationen zu den Seminaren sowie zum Studium gibt es außerdem unter www.Euro-FH.de
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