Donnerstag, 26. Februar 2009

Master-Studium: Bachelor und was dann? Praxiserfahrungen zwischen Bachelorstudium und Master

Im Fach BWL halten 43 Prozent der Uni-Professorinnen und -Professoren und 66 Prozent der Professor(inn)en an den Fachhochschulen es für sinnvoll, nach dem Bachelorstudium Berufserfahrungen zu sammeln, bevor ein Masterstudium aufgenommen wird. In den konsekutiven BWL-Masterstudiengängen nutzt schon jeder Fünfte Studierende die Übergangsphase auch für Praxiserfahrungen.

Die Bologna-Erklärung jährt sich in diesem Jahr zum zehnten Mal und in Deutschland ist die Umstellung auf das zweistufige Studiensystem weit fortgeschritten. Die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Wechsel zwischen Theorie- und Praxis-, bzw. Berufsphasen ergeben, werden im Fach BWL schon genutzt.

Bei einer Befragung des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) von Studierenden konsekutiver Masterstudiengänge gaben 21 Prozent an, nach dem Bachelor Berufserfahrungen gesammelt zu haben, bevor sie in den Master eingestiegen sind.

Der Bachelor als erster berufsqualifizierender Abschluss eröffnet bereits nach nur drei bzw. vier Studienjahren die Möglichkeit, in das Arbeitsleben einzusteigen. Selbst Bachelorabsolvent(inn)en, die sicher einen Master zusätzlich anstreben, haben in der Übergangsphase so die Möglichkeit Berufserfahrungen zu sammeln und den Master gegebenenfalls zielorientiert auf den beruflichen Erfahrungen aufzubauen oder noch einmal einen neuen Schwerpunkt zu setzen.

Aus Sicht der Professorinnen und Professoren der BWL wird mit dem zweistufigen Studiensystem damit eine Phase bereitgehalten, die ihre Absolvent(inn)en nutzen sollten. 43 Prozent der Lehrenden an Universitäten und 66 Prozent der Lehrenden an Fachhochschulen halten es für sinnvoll, wenn ihre Studierenden Berufserfahrung sammeln, bevor sie sich für ein Eventmanagement Master-Studium entscheiden.

Der Wunsch nach Weiterbildung ist dann auch eine häufig genannte Begründung (69 Prozent) für die Masterstudierenden in konsekutiven Studiengängen. Nur 15 Prozent der befragten Masterstudierenden haben mit ihrem Bachelorabschluss keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt gesehen und deshalb das weiterführende Studium gewählt. Die meisten Bachelroabsolventen erhoffen sich durch den Masterabschluss bessere Karrierechancen (93 Prozent).

"Der Wunsch nach Weiterbildung betrifft auch die Bachelorabsolventen, die erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert sind. Sie werden sich auch Angebote wünschen, die es ihnen ermöglichen den Master berufsbegleitend zu erwerben. Davon gibt es bisher viel zu wenige", meint CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele. "Die Hochschulen sollten sich auf die speziellen Bedürfnisse berufstätiger Studierender einstellen."

Die vollständigen Ergebnisse werden im Papier "Im Blickpunkt: Bachelor und was dann? Befragungen von Masterstudierenden und Lehrenden im Fach BWL" veröffentlicht. In der Reihe "Im Blickpunkt" werden in loser Folge interessante Ergebnisse aus den für das Ranking erhobenen Daten vorgestellt.

Ansprechpartner:
Dr. Mareike Hennings E-Mail: mareike.hennings@che-ranking.de

Abendstudium BWL – Wo man überall ein Betriebswirtschaft Abendstudium studieren kann.

Auf der Suche nach einem Abendstudium BWL? Wir zeigen dir auf, wo du überall Betriebswirtschaft im Abendstudium belegen kannst.


Linktipp: Auf www.studieren-berufsbegleitend.de findest du eine umfassende Datenbank mit allen Studiengängen eines berufsbegleitenden Abendstudiums sowie Fernstudiums.



Abendstudium BWL – Fragt man unterschiedliche Personen, wird man hier unterschiedliche Meinungen zur Form des Studiums erhalten. Manche verstehen darunter ein Fernstudium, was sie abends zu Hause bearbeiten. Andere gehen bei einem Betriebswirtschaft Abendstudium von einem berufsbegleitenden Präsenzstudium aus, bei dem sie abends in einer Hochschule studieren. Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Bedeutungen?

Das Präsenzstudium ist die „normale“ Form eines BWL Abendstudium und setzt die Anwesenheit des Studenten/der Studentin in der Hochschule voraus. Bei einem Abendstudium als Präsenzstudium hat der Studierende meistens zweimal in der Woche abends Vorlesungen, z.B. Dienstags und Donnerstags von 18:00 – 21:00 Uhr. Dazu kommt dann der Samstag, an dem die Vorlesungen z.B. von 09:00 bis 18:00 Uhr stattfinden. Der Vorteil dieses BWL Abendstudiums ist für manchen, dass er durch die Möglichkeit bzw. Pflicht der Anwesenheit sich auch wirklich auf die Inhalte konzentriert. Da wird dem Studierenden die Möglichkeit, Lerninhalte des Abendstudiums auf den nächsten und wieder den nächsten Tag zu verschieben, genommen.

Oft gibt es aber persönliche Konstellationen, die eine Realisierung des Studienwunsches in Form dieses Abendstudiums in BWL verhindern. Hier ist das Fernstudium eine interessante Alternative, insbesondere für Berufstätige, Eltern, Rehabilitanden oder Menschen mit Behinderung. Weitere Zielgruppen sind Wehr- und Zivildienstleistende oder auch Personen im Strafvollzug, die sich mit einem BWL Abendstudium weiterqualifizieren.

Im Unterschied zum Präsenz- Abendstudium BWL erhalten Fernstudierende das Lehr- und Lernmaterial in Form von Lernmedien wie zum Beispiel gedruckten Studienbriefen, Online-Kursen im Internet, Lernsoftware auf CD-ROM oder DVD, Ton- und Videocassetten oder auch mittels Fernsehbeiträgen etc. direkt "ins Haus" geliefert. Der Zugang zu einem internetfähigen Computer gehört heute meist zur Voraussetzung, um ein BWL Abendstudium als Fernstudium überhaupt starten zu können. Der Lernerfolg wird dann während des Abendstudiums meist durch Selbstkontrollaufgaben und Einsendeaufgaben festgestellt und zum Semesterende mit einer Klausur überprüft.


Wo kann man denn nun ein Abendstudium Betriebswirtschaft studieren? Zunächst einmal empfehlen wir die Webseite www.Studieren-Berufsbegleitend.de als erste Anlaufstelle. In der großen Datenbank kann man nach Fernstudium und Präsenzstudium unterscheiden und sich so gezielt sein BWL Abendstudium aussuchen.


Hochschulen, an denen es ein BWL Abendstudium als Präsenzstudium gibt:
Hochschule Fresenius in Köln
FOM
Hochschule Niederrhein
Technische Akademie Esslingen
Diplom Europäische Hochschulen

Hochschulen mit einem Abendstudium Betriebswirtschaft als Fernstudium:
AKAD Fachhochschulen
Berufsakademie des Einzelhandels Niedersachsen
DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen
Fachhochschule Koblenz
Hochschule Wismar

Dienstag, 24. Februar 2009

Auf der Suche nach einem Eventmanagament Studium?

Und hier haben wir noch einen weiteren Linktipp aus der Kategorie „Studienwahlportale“:

Wenn du schon länger auf der Suche nach einem Eventmanagament Studium bist, dann ist die folgen Seite für dich perfekt. Alle Infos rund um die Studiengänge im Eventbereich gibt es auf www.Eventmanagement-Studieren.de. Egal, ob du wissen willst, wie man Eventmanager werden kann oder welche Inhalte solch ein Studium hat – auf dieser Webseite findest du zahlreiche interessante Infos.

Also, mach dich schlau zum Thema Eventmanagement Studium!

www.Tourismus-Studieren.de – Alles zum Studiengang Tourismusmanagement und über das Tourismusmanagement-Studium.

Ein Tourismusmanagement Studium ist gefragt. Kein Wunder, bietet es doch vielfältige Berufsperspektiven in einer abwechslungsreichen Branche. Absolventen des Studiengang Tourismusmanagement sind gefragte Mitarbeiter bei Reiseveranstaltern, Hotels, auf Kreuzfahrtschiffen und vielen Bereichen mehr.

Für alle, die sich für ein Tourismusmanagement Studium interessieren, bietet das Portal www.Tourismus-Studieren.de alle Informationen auf einen Blick. Wie und als was arbeitet ein Tourismusmanager? Wo in Deutschland kann ich Tourismusmanagement studieren? Und wie läuft ein Tourismusmanagement-Studium eigentlich ab? Auf www.Tourismus-Studieren.de gibt es alle Antworten auf die Fragen. Auch Interviews mit Studierenden gibt es, in denen man sich einen ganz gezielten Blick auf das Tourismusmanagement verschaffen kann.

Die große Datenbank zum Tourismus-Studium bietet eine Sortierung nach Bundesländern oder Abschlüssen. So kann man sich gezielt z.B. zum „Master Tourismusmanagement“ informieren oder man sucht sich erstmal eine Hochschule in seiner Nähe, deren Angebot man danach genau unter die Lupe nimmt.

Die Webseite: http://www.Tourismus-Studieren.de

Sonntag, 22. Februar 2009

EBC Bonn: Tag der offenen Tür am 01. März 2009

Eine Fülle an Informationen in entspannter Atmosphäre gibt das Euro-Business-College Bonn Interessierten am Sonntag, 01. März, zwischen 11 und 15 Uhr, an seinem Standort in der Graurheindorfer Str. 149a. Am Tag der offenen Tür stellt Dietmar Tymister und sein Team die vielfältigen Möglichkeiten und Angebote des EBC vor und geben einen Einblick in die Studiengänge International Relations & Politics, International Management und Tourismus Management & Eventmanagement. Ausserdem erhalten die Besucher interessante Einblicke in das Thema Business Communication. Zwischen den Vorträgen ist Gelegenheit, Dozenten und Studenten des EBC kennen zu lernen und sich persönlich beraten zu lassen. Tests in Mathematik, Englisch und Essay werden optional angeboten und sollen Aufschluss über die Studierfähigkeit des Einzelnen geben. Das EBC in Bonn bietet eine gute Alternative zum Universitätsstudium. Hier kann der Abschluss Bachelor or Arts erworben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.ebc-bonn.de oder Tel. 0228 410120

Neue Ingenieure braucht das Land: Mausklicks statt Reißbrett

Der berufsbegleitende Fernstudiengang „Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau“ - ESiM beteiligt sich via Live-Chat am bundesweiten Fernstudientag.

Am 27. Februar steht ein Mitinitiator vom Master berufsbegleitend ESiM im Live-Chat zur Verfügung. Der Sprecher des Studiengangs an der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW), beantwortet von 18:00 bis 21:00 Uhr alle Fragen rund um das Fernstudium ESiM.

Den Link zum Skype-Beratungschat befindet sich auf der Website des Fernstudium ESiM: www.fhtw-berlin.de/fernstudium

Innovationen wurden bisher ausschließlich durch die Herstellung und Erprobung von Prototypen getestet. Diese oft sehr zeitaufwändigen und vor allem kost- spieligen Verfahren können zum großen Teil durch Simulation ersetzt werden. Der Studiengang ESiM richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker, die berufsbegleitend das erforderliche Know-how erwerben möchten und dabei ihre Karriere nahtlos fortsetzen wollen.

ESiM bietet in vier Semestern eine Wissenserweiterung auf den Gebieten Simulationsverfahren und Softwareentwicklung, virtuelle Produktentwicklung, Strömungsmaschinen, Tragwerklehre und Innovationsmanagement sowie Steuerung und Regelung mechatronischer Systeme. Sämtliche Lerninhalte wurden in Kooperation mit hochrangigen Unternehmensvertretern entwickelt. Beratend zur Seite stehen unter anderem die Firmen Alstom Power Service, Bombardier und Rolls-Royce. Die fachlichen Inhalte werden durch übergreifende Kompetenzen wie Zeit- und Selbstmanagement, Präsentation und Moderation, Gesprächs- und Verhandlungsführung ergänzt. Bei erfolgreichem Abschluss wird der Master of Science verliehen.

„Die Möglichkeit, via Internet zu studieren und zu kommunizieren, ist die Basis unseres Fernstudiums“, sagt Prof. Dr. Gerhard Hörber. Der Masterstudiengang ESiM wird vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) empfohlen. Als einziger Studiengang der FHTW steht ESiM unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin des Ministeriums für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan.
Bewerbungen für das Sommersemester 2009 werden bis 20. Februar entgegengenommen. Bei sachlicher Begründung und nach Rücksprache kann die Bewerbungsfrist verlängert werden.

Weitere Informationen
http://www.fhtw-berlin.de/Fernstudium

Freitag, 20. Februar 2009

UMC Potsdam: Neuer Master-Studiengang für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement

Die private Fachhochschule UMC Potsdam bietet ab September 2009 einen neuen Master-Studiengang für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement an.

Das Studienangebot richtet sich nach Hochschulangaben vor allem an Fachkräfte aus Politik und Wirtschaft, die sich für das Management nachhaltiger und umweltbewusster Projekte weiterqualifizieren wollen. Das 20-monatige Studium könne berufsbegleitend absolviert werden.

Interessierte können nach UMC-Angaben im Mai 2009 an einem Probemodul teilnehmen, das für ein mögliches späteres Studium angerechnet werden kann. Im Zuge des Studiengangs werden unter anderem betriebs- und volkswirtschaftliche sowie politische, naturwissenschaftliche und ethische Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens thematisiert. Die Studiengebühren betragen den Angaben zufolge monatlich 780 Euro. Weitere Informationen sind unter der Internetadresse umc-potsdam.de erhältlich.

© 2009 News Adhoc / ddp